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20. Apr 2016

Reguläres Treffen

Verfasst von

Wir treffen uns regelmäßig in unseren Räumlichkeiten am Friedemann-Bach-Platz 6, Seiteneingang Bergstraße, 1. OG., um Projekte zu planen, Ideen auszutauschen und unsere Arbeit abzustimmen. Wenn Du Lust hast, Dich bei mediA≡H einzubringen, dann bist Du herzlich eingeladen, an unserem nächsten Treffen teilzunehmen:

 – nächster Termin: Dienstag, den 23.08.16, um 12 Uhr –

15. Apr 2016

Tag des studentischen Engagements 2016

Verfasst von

Mi, den 20. April, fand von 10 bis 16 Uhr der diesjährige Tag des studentischen Engagements an der Uni Halle statt. Auch wir von mediA≡H waren vertreten.

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15. Apr 2016

Foto 2016

Verfasst von

Auch in diesem Jahr flossen viele Ideen in die Umsetzung unseres Themas, sodass sich die Fotogruppe sogar in zwei Untergruppen aufteilte. Für die erste Gruppe lagen Kindheitserinnerungen im Fokus und so machte sie sich daran, Fotografien der TeilnehmerInnen aus deren Kindheit nachzustellen.

Die zweite Gruppe beschäftigte sich mit der Vergangenheit der Stadt Halle, indem sie fotografierte Orte aus einem Bildband der Stadt lokalisierte und diese in einer Art Kollage mit dem heutigen Antlitz dieser Stellen verglich. Anregungen fand sie u. a. im Bildband „Leben in der Platte“.

Gruppe: Fotografien aus der Kindheit:

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Mateo…

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Anna…

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Katya…

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Katya…

 

Gruppe: altes und neues Halle:

1

Ort: Geiststraße/Neumarktstraße (Fotoquelle: Helga Paris)

 

2

Ort: Geiststraße/Universitätsring (Fotoquelle: Helga Paris)

 

3

Ort: Neustadt (Fotoquelle: picture alliance/akgimages)

 

4

Ort: Hauptbahnhof (Fotoquelle: Schinke)

 

5

Ort: Neustadt (Fotoquelle: Helga Paris)

 

6

Ort: Magistrale in Neustadt (Fotoquelle: Herbert Lachmann)

 

7

Ort: Marktplatz (unbekannt)

 

 

 

 

 

 

12. Apr 2016

Resümee des Workshops 2016 in russischer Sprache

Verfasst von

Auf der Seite der Nördlichen (Arktischen) Staatlichen Lomonossov-Universität in Archangelsk könnt Ihr Euch eine Zusammenfassung des diesjährigen Workshops in russischer Sprache durchlesen. AutorInnen: Ksenya Berezhnych, Ksenya Neshenko, Aleksandr Petrovsky u. Elizaveta Rezvaya.

Hier der Link zum Artikel: http://www.narfu.ru/international/news/all/238069/

На странице САФУ имени М. В. Ломоносова можете прочитать на русском языке статью, в которой идет речь о встрече студенческого межкультурного проекта «mediA≡H» в этом году. Над статьей работали: Ксения Бережных, Ксения Нешенко, Александр Петровский, Елизавета Резвая, Юлия Сороченко.

Cсилька: http://www.narfu.ru/international/news/all/238069/

7. Apr 2016

Tagesdokumentation Workshop 2016

Verfasst von

Der diesjährige Workshop des Interkulturellen Medienprojektes Archangelsk-Halle mediA≡H wird in der Zeit vom 25. März bis 3. April 2016 in Halle veranstaltet. In diesem Zeitraum haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich mit dem Thema „Geschichte, Gedächtnis und Erinnerung“ zu beschäftigen.

In der folgenden Rubrik möchten wir unseren LeserInnen mithilfe von Texten und Bildern einen Einblick in die Tagesgestaltung ermöglichen, d. h. sowohl in die Arbeitsphase als auch unser kulturelles Rahmenprogramm.

1. Tag (Freitag, 25.3.16)

Am ersten Tag des Workshops heißt es für die deutsche Seite zunächst erst einmal warten, denn die Ankunft der russischen TeilnehmerInnen ist für 20:40 Uhr am ZOB Halle geplant. Nach monatelanger, intensiver Vorbereitung auf das zehntägige Ereignis werden die Ankömmlinge natürlich mit Spannung erwartet. Hier und da gibt es noch einen schnellen Blick auf persönliche Notizen zum eigenen Verantwortungsbereich für die folgende Zeit oder werden abermals begrüßende Worte zurechtgelegt. Nicht zuletzt handelt es sich für einen Großteil der TeilnhemerInnen auch um einen Moment langersehnten Wiedersehens.

Nun, nachdem sich alle TeilnehmerInnen und GastgeberInnen am Busbahnhof Halle versammelt haben, wird darauf gewartet, die Gäste aus Archangelsk in Empfang zu nehmen. Nach einer kurzen, aber herzlichen Begrüßung, ein paar Worten zur Organisation und der Aufteilung der TeilnehmerInnen auf ihre Quartiere, werden diese jetzt entlassen, um sich von ihrer langen Reise zu erholen.

2. Tag (Samstag, 26.3.16)

Die Seminarräume sind ZU!! Was nun!? „Alles kein Problem“, sagt Nika, die die Tagesverantwortung für heute inne hat. Glücklicherweise hat sie den tollen Einfall, die Gruppe zu sich in die WG einzuladen. Nun kann der Workshop nach dieser Überraschung richtig starten. Zunächst versammelt sich die Gruppe wieder zur obligatorischen Kennlernrunde in spielerischer Form. Alle TeilnehmerInnen sollen die Möglichkeit haben, sich namentlich vorzustellen, ein paar Worte über sich zu äußern und vor allem „das Eis zu brechen“.

Dann beginnt unser Referent für den heutigen Tage, Levin Peter, mit seinem Programm und sorgt mit der Vorstellung seines Films „Hinter dem Schneesturm“ (www.hinterdemschneesturm.de) für den thematischen Einstieg in die Workshopwoche. Die Dokumentation ist das Ergebnis seiner Recherchen zur Vergangenheit des Großvaters, der 1943 in der Ukraine als Wehrmachtsoldat diente.

Levin Peter beim Zeigen des Fotoalbums seines Großvaters aus dem Jahre 1943, welches ihn veranlasste sich mit dessen Vergangenheit mithilfe des Films „Hinter dem Schneesturm“ auseinanderzusetzen. Die Gruppe lauscht ihm gebannt. Ort: Nikas WG

Levin Peter beim Zeigen des Fotoalbums seines Großvaters aus dem Jahre 1943, welches ihn veranlasste sich mit dessen Vergangenheit mithilfe des Films „Hinter dem Schneesturm“ auseinanderzusetzen. Die Gruppe lauscht ihm gebannt. Ort: Nikas WG (Foto: Oliver Kauert)

Der Tag endet mit einem gemeinsamen Abendbrot in der WG.

3. Tag (Sonntag, 27.3.16)

Ein gemeinsames Frühstück zum Sonntag bildet den Start in den dritten Projekttag. Die gemütliche Atmosphäre des Frühstück-Cafés zwischen Kamin und Landschaftsgemälden lässt Raum für entspanntes Beisammensein und kreative Gespräche, denn die Arbeitsphase steht in den Startlöchern.

Ksenia, Katya, Katya, Sveta u. Ksenia beim Frühstück. Ort: Café Rosenburg

Ksenia, Katya, Katya, Sveta u. Ksenia beim Frühstück. Ort: Café Rosenburg (Foto: Liza Rezvaya)

Frühstück! :) (Foto: Nastja Smirnova)

Frühstück! 🙂 (Foto: Nastja Smirnova)

Nach dem Frühstück begibt sich die Gruppe ins Büro am Friedemann-Bach-Platz. Hier hat sie die Aufgabe, sich in die jeweiligen Arbeitsgruppen (Fotografie, Film- sowie Kleinkunst, Podcast und Blog) aufzuteilen. Viel Zeit bleibt jedoch nicht, denn das Highlight des Tages wartet bereits: der Besuch der Zauberflöte in der Halleschen Oper.
Sichtlich zufrieden posiert die Gruppe nach dem Opernbesuch.

Sichtlich zufrieden posiert die Gruppe nach dem Opernbesuch. Ort: Hallesches Opernhaus (Foto: Valeria Shadrina)

Mit Pizza lassen wir den Abend ausklingen.

Hungrig, aber gut gelaunt wartet die Gruppe auf die Pizza. Ort: FBP SR1 (Foto: Liza Rezwaya

Hungrig, aber gut gelaunt wartet die Gruppe auf die Pizza. Ort: FBP SR1 (Foto: Liza Rezwaya)

4. Tag (Montag, 28.3.16)

Der Ostermontag beginnt mit einer eigens organisierten, thematisch angepassten Stadtführung. Die StudentInnen haben nun die Möglichkeit, die Stadt Halle aus einem etwas anderen Blickwinkel kennenzulernen. Das Konzept der Führung sieht vor, die Gruppe auf bestimmte Orte der Erinnerung zu sensibilisieren, dabei legt unser Stadtführer Sven Pabstmann in Unterstützung von Viktor, Teilnehmer und Tagesverantwortlicher, besonderes Augenmerk auf Memoriale, die sich in Form von Gedenktafeln, Monumenten, aber auch Straßennamen in der halleschen Innenstadt befinden. Die Führung durch die Stadt bei sonnigem Wetter bildet einen weiteren tollen Ansatz für Themenfindung und Diskussionen für die weiteren Tage.

Start der Stadtführung im Herzen von Halle. Ort: Händeldenkmal (Foto: Sven Pabstmann)

Start der Stadtführung im Herzen von Halle. Ort: Händeldenkmal (Foto: Sven Pabstmann)

Sven (Mitte) erläutert uns die Bedeutung der unscheinbaren Tafel, die derer gedenkt, die Halle 1945 vor einer Zerstörung durch alliierte Bomber bewahrt haben. Nicht unumstritten ist in diesem Zusammenhang die Nennung Felix Graf v. Luckner. Ort: Marktplatz/Ecke Schmerstraße

Sven (Mitte) erläutert uns die Bedeutung der unscheinbaren Tafel, die derer gedenkt, die Halle 1945 vor einer Zerstörung durch alliierte Bomber bewahrt haben. Nicht unumstritten ist in diesem Zusammenhang die Nennung Felix Graf v. Luckner. Ort: Marktplatz/Ecke Schmerstraße (Foto: Oliver Kauert)

An der letzten Station, dem Uni-Campus, geht es um die unscheinbare Bodenplatte vor dem Löwengebäude, die an die Bücherverbrennung 1933 erinnert.

An der letzten Station, dem Uni-Campus, geht es um die unauffällige Bodenplatte vor dem Löwengebäude, die an die Bücherverbrennung 1933 erinnert. (Foto: Aleksandr Petrovskij)

5. Tag (Dienstag, 29.3.16)

Bis zu diesem Dienstag gab es bereits einige Gelegenheiten, an Input zu gelangen und die Führung durch die Gedenkstätte „Roter Ochse“ in Halle stand diesen rückblickend in nichts nach. Unter der Leitung von Michael Viebig durchliefen die AustauschteilnehmerInnen die Geschichte des bereits 1842 eröffneten Komplexes. Zunächst als königliches Zuchthaus eingesetzt, wurde es dann in der Zeit von 1933 bis 1945 den Nationalsozialisten unterstellt und diente schließlich nach dem Krieg bis 1989 auch der SED-Diktatur als politisches Gefängnis.

Besuchereingang zur Gedenstätte. Ort: Gedenkstätte „Roter Ochse", Am Kirchtor (Quelle: mz-web.de)

Besuchereingang zur Gedenstätte. Ort: Gedenkstätte  „Roter Ochse“, Am Kirchtor (Quelle: mz-web.de)

Michael Viebig trägt uns seine Ausführungen zur Geschichte des Gefängnisses vor. Ort: Gedenkstätte „Roter Ochse“ (Foto: Oliver Kauert)

Michael Viebig trägt uns seine Ausführungen zur Geschichte des Gefängnisses vor. Ort: Gedenkstätte „Roter Ochse“ (Foto: Oliver Kauert)

Des weiteren gab es die Möglichkeit, sich die Ausstellungen im Museumsteil anzusehen. Am Ende gab es freilich auch Zeit und Möglichkeit zur Diskussion.

Roter Ochse

Geschichte zum Anfassen: Liza u. Viktor interessieren sich für Gefängniskartein in der Ausstellung „Roter Ochse“ in der Zeit von 1933 bis 1945. Ort: Gedenkstätte (Foto: Aleksandr Petrovskij)

6. Tag (Mittwoch, 30.3.16)

Heute hat die Projektgruppe Gelegenheit, die Region auf eigene Faust zu entdecken, denn der freie Tag steht vor der Tür. Die meisten nutzen die Zeit, um in das benachbarte Leipzig zu fahren. Dort angelangt besichtigt ein Teil der StudentInnen das Völkerschlachtdenkmal, ganz im Einklang mit unserer Thematik. Natürlich bleibt auch noch Zeit, die Stadt zu entdecken und zum Beispiel auch in das ein oder andere Geschäft zu schnuppern.

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Auf dem Weg zum Völkerschlachtdenkmal. Ort: Leipzig (Foto: Mariia Vardanashvili)

Die russischen TeilnehmerInnen erkunden die Leipziger Innenstadt. Hier: Ksenia u. Katya S. Ort: Leipzig (Foto: Katya Vyacheslavova)

Die russischen TeilnehmerInnen erkunden die Leipziger Innenstadt. Hier: Ksenia u. Katya K. Ort: Leipzig (Foto: Katya Vyacheslavova)

7. Tag (Donnerstag, 31.3.16)

Nach einer weiteren Arbeitseinheit am Vormittag stehen die Vorbereitungen für den heutigen Höhepunkt auf dem Plan: der Abend der russisch-deutschen Küche. Dieser findet in der Evangelischen Studierendengemeinde Halle (ESG) statt. 19:00 Uhr Beginn.

Aleks, Marie u. Oksana arbeiten an ihrem Foto-Projekt. Ort: SR (Foto: Oliver Kauert)

Aleks, Marie u. Oksana arbeiten an ihrem Foto-Projekt. Ort: SR (Foto: Oliver Kauert)

Inzwischen in der Evangelischen Studierendengemeinde Halle..

Viktor begrüßt alle Gäste zum Kulturabend. Ort: ESG (Foto: Liza Rezvaya)

Viktor begrüßt alle Gäste zum Kulturabend. Ort: ESG (Foto: Liza Rezvaya)

 

8. Tag (Freitag, 1.4.16)

Der Freitag gestaltet sich nahezu ausschließlich in Form von Gruppenarbeit. Einige nutzen die Gelegenheit und besuchen die Ausstellung „Magie des Augenblicks“ in der Moritzburg (http://magiedesaugenblicks.com/ausstellung)

(Quelle: magiedesaugenblicks.com)

(Quelle: magiedesaugenblicks.com)

Die Podcastgruppe beim Werk. Ort: FBP (Foto: Oliver Kauert)

Die Podcastgruppe beim Werk. Ort: FBP (Foto: Oliver Kauert)

9. Tag (Samstag, 2.4.16)

Am letzten Tag der Arbeitsphase stürzen sich noch einmal alle in ihre Aufgaben mit dem Ziel, die Ergebnisse am Abend, zum Zeitpunkt der offiziellen Präsentation mit Publikum, darzulegen. Beginn: 19 Uhr Ort: Friedemann-Bach-Platz 6, Seminarraum 1.

Letzte Modifikationen an den Präsentationen werden durchgeführt. Hier: Katharina, Julia S. u. Mateo (v. links) Ort: SR (Foto: Oliver Kauert)

Letzte Modifikationen an den Präsentationen werden durchgeführt. Hier: Katharina, Julia S. u. Mateo (v. links) Ort: SR (Foto: Oliver Kauert)

Höchste Konzentration bei Anna, Maro u. Nastya (v. links) Ort: SR (Foto: Oliver Kauert)

Höchste Konzentration bei Anna, Maro u. Nastya (v. links) Ort: SR (Foto: Oliver Kauert)

Inzwischen ist es 19 Uhr und der Seminarraum hat sich mit Publikum gefüllt. Zeit zu beginnen. Nach einigen einleitenden Worten beginnt die Präsentation der Ergebnisse, die alle Teilnehmerinnen in den knapp 10 Tagen erringen konnten. Mit Spannung wurden die Arbeiten der Foto-, Film, Podcast- u. Bloggruppe vom kritischen Auditorium 😉 erwartet.

Die Podcastgruppe gibt einen Einblick in ihre Arbeit. Vielen Dank an Elina, Liza, Dasha u. Julia (v. links.) Ort: SR (Foto: Nika Zitnik)

Die Podcastgruppe gibt einen Einblick in ihre Arbeit. Vielen Dank an Elina, Liza, Dasha u. Julia (v. links.) Ort: SR (Foto: Nika Zitnik)

Das Publikum lauscht den Darbietungen der Workshop-Teilnehmerinnen. Ort: SR (Foto: Oliver Kauert)

Das Publikum lauscht den Darbietungen der Workshop-Teilnehmerinnen. Ort: SR (Foto: Oliver Kauert)

Die Abschlussveranstaltung hat erneut gezeigt, dass die Gruppe in der Lage ist, in kürzester Zeit – dieses Mal in effektiv weniger als 5 Tagen – interessante, zum Nachdenken anregende Ergebnisse mit nachhaltigem Charakter zu fabrizieren. Persönliche Entfaltungsmöglichkeiten sowie der Wunsch verschiedene Kulturen – in diesem Falle nicht nur die deutsche und russische – zusammenzuführen, machten das Projekt abermals zu einer lohnenswerten Beschäftigung, die Arbeit und Freizeit gleichermaßen verband.

Vor diesem Hintergrund geht großer Dank an unsere Freunde u. Förderer (s. unten), ohne deren Hilfe es nahezu unmöglich wäre, ein Projekt wie dieses ernsthaft betreiben zu können. Außerdem natürlich an alle Beteiligten: OrganisatorenInnen u. TeilnehmerInnen, GastgeberInnen, VertreterInnen von Institutionen sowie InteressentInnen und ZuschauerInnen.

Liste Freunde u. Förderer

djo – Deutsche Jugend in Europa, Fachschaftsrat ErzWi der Martin-Luther-Universität, Fachschaftsrat Musik Sport Medien der Martin-Luther-Universität, Fachschaftsrat Neuphilologien der Martin-Luther-Universität, Fachschaftsrat PhilFak I der Martin-Luther-Universität, Fachschaftsrat WiWi der Martin-Luther-Universität, Northern (Arctic) Federal University, Studierendenrat der Martin-Luther-Universität, TdsE

10. Tag (Sonntag, 3.4.16)

Um 5:00 in der Früh verlassen unsere russischen Gäste Halle in Richtung Heimat. Die Reise führt sie über Berlin u. Moskau nach Archengelsk zurück.

Gute Reise & хорошего пути!

2. Apr 2016

Texte 2016

Verfasst von

Back to the roots. (Anna Shkurikhina)

Back to the roots.
We all grow up with the weight of history on us. ©
I have always been interested in my family background, but I have never realized how rich it is. They say that the history of one single person is closely connected with the history of the whole nation. Mine ties in with probably the most fascinating one. Recently, one particular situation sprang to my mind that I have hardly ever paid attention before. Previously, when meeting new people they often wanted to know whether I’m Jewish. That made me really ask myself what should it mean and what difference does it make. In the school I was tortured because of my not really Russian appearance and told by people that I look and behave Jewish. I couldn’t get it. It still doesn’t make any sense to me. I simply cannot understand why after fierce accidents of the Second World War, after all horrors of the Holocaust, people still have strange stereotypes and negative attitude to anything which is different from what they got used to. Probably, it’s high time to remind us about these dark points in the human history to cross all the T’s and dot all the I’s.
In the first place, yes, I actually have Jewish roots. But three generations of my ancestors grew up without any religion knowing very little about their true origin. In the Soviet Union nobody came to an idea to reveal the Jewish identity. The official policy of that time was aimed at voluntary or forced integration so that most people literally lost national and cultural roots. Earlier during the time of tsarism in Russia and in other European countries Jews had very limited rights. The fields of the allowed kinds of occupation for them were extremely limited. There was also the so called Jewish pale. It means that Jews were allowed to settle up only in certain places.
If we look back into history, we will see that the Jews have always suffered. During the times of slavery in Egypt the head of state ordered to kill all male Jewish newborns having had doubts in their loyalty and been afraid of riot. They underwent an oppression of imperial Russia after allotment of Polish–Lithuanian Commonwealth, which forced them to convert to Christianity in order to have better living conditions with them having given up their identity and culture. But the most severe hardship came with Hitler and Nazis, who ruthlessly disgraced, taunted and killed 6 Million Jews in camps of death. They were taken away everything: their belongings, their homes, and their pride. Nobody could escape humiliation, starvation, slavery. Six million innocent girls, boys, mothers, fathers, first of all kids, who could just be there and become great scientists, musicians, artists, doctors, businessmen were cruelly killed. Jews were placed in separate districts called Ghettos. They were forbidden to visit libraries, theatres, go to school, do trade and go into handwork. They had to wear the special symbol – the David Star on their clothes. After occupation of the soviet cities all the Jews were sent to concentration camps. Nothing in the world can redeem this brutal crime. Because everything can be forgiven, but those who shed the blood of the innocent will never be.
As for me, I grew up in a multinational family. That’s why I was brought up with an idea of being open to everything trying not to have prejudice upon others. I was taught to respect people equally, independently from their national origin or religious views. Ironically I moved to the country, where massive murders of my ancestors took place. Sometimes I feel a bit uncomfortable. According to my observations many people of my generation are about to dismiss the massacre from their mind. Sometimes it even feels like it never happened. From my point of view this tragedy must not be forgotten. We cannot permit the trials to destroy past only because it is not comfortable for the present. Six million lives of innocent people are on due of Nazis. Most of them were Germans. But they are not and must not be the only ones to be blamed. It is the fault of the whole world. The whole “civilized” world, that silently observing this drama, didn’t believe and put no emphasis.
Today people are still suffering and being killed because of national and religious issues. Anti-Semitism and Xenophobia didn’t vanish. Neo-fascist organizations are still being founded making propaganda of nationalism and violence. The main lesson of the Holocaust history that we can learn is accepting the fact the Earth is our mutual home for all the people of different origin and beliefs and we should be tolerant against each other and treat each other with respect. To sum up in conclusion I want to say that we need history and memory to remind us of how we were and what we did in order to be able to cultivate and reflect on our actions as well as ultimately construct our life combining the observation of the past events with a future perspective.


Детский сад, любимый двор, первые мечты, первые друзья, первые разочарования… (Svetlana Malikova)

Детство – светлый момент для каждого. Детский сад, любимый двор, первые мечты, первые друзья, первые разочарования. Энергия, которая бьет через край. Казалось, жизнь взрослых намного интереснее. Сейчас вспоминая детство, думаешь, что эта беззаботная пора была самым волшебным и незабываемым моментом жизни. Участники проекта «Медиа=Х» делятся своими воспоминаниями:

Елизавета Резвая: «Я вспоминаю летние каникулы. Мы с бабушкой почти каждый день прогуливались до дачи ее хорошей подруги. Ее внук-Илья -был мой лучший друг детства. Мы с ним весело проводили время и много играли- ползали по чердакам, играли в футбол, кидали камни в проезжающие мимо поезда. Крутые каникулы были!»

Rebekka Reichert: «Einmal im Jahr wurde bei uns im Kindergarten das Sonnenwendfest gefeiert. Wir hatten alle Blumenkränze im Haar und tanzten im Reigen mit Bändern um einen Maibaum. Es gab allerlei Köstlichkeiten und frische Limonade mit einem Holundersirup, den wir in den Tagen zuvor aus den Blüten des großen Baumes im Garten gemacht hatten. An diesem besonderen Festtag kippten unsere Kindergärtner auch einen riesigen Eimer voller Edelsteine in unseren großen, überdachten Sandkasten. Sobald wir nach draußen gingen rannte ich dann täglich als erstes zu dem Sandkasten, siebte dort auf der Suche nach Edelsteinen, wurde immer fündig und durfte meine Schätze auch behalten. Morgens mussten wir immer einen Stuhlkreis machen und eine Tasse gesunden Kümmeltee trinken, der hat mir gar nicht geschmeckt und den anderen Kindern auch nicht und wir durften ihn nicht süßen. Meine Mutter hat mir aber manchmal Früchtetee mit ganz viel Zucker und Honig in einer Thermoskanne mitgegeben. Da wir ansonsten nur den anderen Tee kannten, dachten wir mein Tee müsse ein Zaubertee sein, weil der lecker war und Tee doch nicht gut schmecken kann. Wir haben ihn dann immer feierlich geteilt, jeder durfte ein paar Schlücke trinken und haben durch ihn jeden Tag andere Zauberkräfte bekommen, wie wir uns vorstellten.»

Екатерина Хлебникова: «Вспоминаю время, когда ходила в детский сад, точнее сказать сбегала оттуда. Я не любила ходить в детский сад, а самое ужасное для меня было-тихий час! Я всегда радовалась, если мама забирала меня после обеда. Помню как подавала первый звонок на линейке. Была невероятно горда!»

Ксения Нешенко: «Wenn ich an meine Kindheit denke, fällt mir sofort meine Flucht aus dem Kindergarten ein. Wir ging mit unseren Kindergartnerinen spazieren und plötzlich kam mir eine Idee meine 5-jährige Freundin zu mir einzuladen. Ich ergriff Initiative und ohne um Erlaubnis zu bitten, sind wir zu mir gelaufen. Zu Hause erwartete uns meine Oma , die uns sofort zurückgebracht hat.»

Gregor Klimmasch: «In der Kindheit war ich viel draußen und habe mit meinen Freunden gespielt. Stöcker waren unsere Schwerter und wir hatten natürlich alle Superkräfte. Auf den meisten Bildern von früher bluten meine Knie, weil ich so wild war und ständig hingefallen bin. »

Екатерина Вячеславова: « Первое, что пришло на ум- деревня, где я с бабушкой проводила время. У меня было много формочек, я пекла куличики и делала салат из травы. В садике мне очень нравилось собирать всех детей и играть в паровозик,а еще я не любила гречневую кашу. Но очень любила, как бабушка пекла пироги. У мамы очень вкусный борщ. И вообще, всегда все было очень вкусно, как и сейчас конечно. Но детство-замечательное время!»

Nika Zitnik: « Jedes Mal wenn ich an meine Kindheit zurück denke, dann kommt mir sofort unser toller Hund in den Sinn. Es war eine Dame, eine graue kaukasische Schäferhündin. Sie war vorbildlich erzogen und ihr Kopf war zwei mal so groß wie meiner. Ich bin ein Dorfkind. Ein hübsches Örtchen mit einem großen Natursee in der Mitte. Meine Mama hat die besten Geburtstagstorten gebacken, die man sich nur vorstellen kann. Eine Schichttorte mit gekochter Kondensmilch und gehackten Nüssen… Mmmm!»

Анна Чуркина: «Я вспоминаю деревню, где я проводила каждое лето и т.к мое День Рождение летом, мы всегда ходили на пикник. »

Маро Варданашвили: «Для меня детство-деревня и вечное лето. Два главных дела в садике:есть и спать. А еще как-то раз меня очень поздно забрали из садик, и я думала, что меня забыли и не возьмут больше домой. Обожала мамин праздничный торт. В принципе сейчас обожаю! Маленькая семейная традиция кушать мамин тортик только на День Рождение.»

Marie Gräbner: « An jedem Geburtstag wurde ich von meiner ganzen Familie früh geweckt und mir wurden Geschenke im Bett überreicht. Ich war natürlich schon vorher vor Aufregung wach und habe nur darauf gewartet, dass sie in mein Zimmer kamen. Dann haben wir gemeinsam gefrühstückt. Der Tisch war mit einem Geburtstagskuchen und Kerzen eingedeckt.
Meine Mutter hat immer viele Spiele vorbereitet, die meine Freunde/Gäste und mich beschäftigt und unterhalten haben. Da ich im Sommer Geburtstag habe, waren wir zudem oft draußen und haben dort herumgetobt und gebadet. Außerdem hat meine Mutter das Essen kinderfreundlich zubereitet und so gab es z. B. eine Raupe aus Cocktailwürstchen oder ähnliche essbare Tiere, selbst gemachtes Eis, Eierlikörbecher mit Vanillesauce etc. Als alle nach Hause gebracht wurden, gab es manchmal auch eine kleine Überraschungstüte für alle Kinder.»

Юлия Шиловская: «Детство для меня- летние, счастливые дни, которые я проводила вместе с друзьями у реки, на природе. Мы находили множество интересных приключений и придумывали истории. Большую часть детства я провела в городе, моя деревня запомнилась гораздо лучше, т.к осталось больше впечатлений. В деревне на каникулах я жила в двухэтажном доме, окруженным зеленью и цветами. В моих воспоминаниях двор дома, освещенный солнечным светом, проникающим в окна и освещающим все вокруг. И хотя сейчас я редко туда езжу, осталось множество светлый воспоминаний от времени, проведенного там. »

Дарья Кузнецова: «Когда была маленькая, приходила всегда к бабушке на выходные. И по утрам она готовила мне кофе с пирожками. Кофе был растворимый, и сейчас я понимаю, что не очень вкусный, но в детстве это казалось чем-то особенным, похожим на некий ритуал.

Elina Mania: «Ich denke an meinen tollen selbstgebauten Spielplatz auf dem Dorf. Ich hatte eine schöne, rote Schaukel. Ich habe ein Baumhaus mit meinem Bruder gebaut und hatte einen Sandkasten in einem Traktorreifen . Was ich noch in Gedächtnis habe ist mein Kindergarten. Ich war in der Stadt im Kindergarten, musste also jeden Tag 20 Minuten dort hin fahren. Um 9 Uhr gab es für alle Kinder einen Morgenkreis, wir saßen zusammen und haben gesungen. Bis zum Mittag durften wir spielen und basteln. Nach dem Essen um 12 Uhr war Mittagschlaf bis 15 Uhr und am Nachmittag waren wir draußen.Wir hatten in der Eingangshalle eine Hängeschaukel, die ich sehr geliebt habe. Wir durften vieles ausprobieren: ich habe geschnitzt, selbst Kerzen gegossen und wir hatten sogar einen Lehmofen. Ich mochte später (mit etwa 5 Jahren) den Mittagschlaf nicht mehr und durfte dann leise etwas anderes machen.»

Смирнова Анастасия: «Лето, бабушка, детский сад, домик для барби, свежий воздух, тихий час, потом приходил папа и забирал меня домой, не любила осмотры у врача. Бабушка готовила очень »

Ксения Бережных: «Больше всего в детстве я ждала летние каникулы. Целых 3 месяца отдыха. Чаще всего каникулы я проводила в деревне или у тети за городом. Поэтом первая ассоциация- огромные грядки клубники, речка много много прогулок с друзьями.»

Anja Göbl: «Aufgewachsen bin ich in einem Plattenbauviertel am Rande von Halle. Ich erinnere mich vor allem daran, dass wir Kids einfach so draußen im großen Innenhof spielen konnten. Die Eltern schauten hin und wieder mal aus dem Fenster und zum Abendessen wurden wir dann nacheinander reingerufen. Passiert ist abgesehen von den üblichen blutigen Knien und Schürfwunden niemals etwas, es war einfach unglaublich unbeschwert und frei. Und im Kindergarten war ich sehr oft das erste Kind, was gebracht wurde, und das letzte Kind, was wieder abgeholt wurde, daran erinnere ích micht auch noch.»

Начиная вспоминать детство, приятно осознавать, что оно было счастливым. Этот волшебный мир детства мы храним с теплом в своем сердце и когда-нибудь придет момент, когда мы сможем подарить это счастье и волшебство своим детям.

2. Apr 2016

Teilnehmer 2016

Verfasst von

2 .Churkina Anna

Der diesjährige Workshop des Interkulturellen Medienprojektes Archangelsk-Halle mediA≡H wird in der Zeit vom 25. März bis 3. April 2016 in Halle veranstaltet. In diesem Zeitraum haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich mit dem Thema „Geschichte, Gedächtnis und Erinnerung“ zu beschäftigen.

In der folgenden Rubrik möchten sich unsere TeilnehmerInnen allen LeserInnen vorstellen.

 

Kseniia Berezhnykh (Archangelsk)

1.Berezhnykh Kseniia«Mein Name ist Kseniia. Ich bin Studentin der Universität in Archangelsk. Ich nehme bereits zum zweiten Mal an diesem Projekt teil. Mir gefällt dieses Projekt, denn wir haben die Möglichkeit, die Kultur kennenzulernen und mit eigene Augen zu sehen.»

 Marie Gräbner (Halle)

DSCN1508«Ich bin Studentin in Halle. Ich bin seit einigen Jahren in diesem Projekt und finde es wunderbar, welche freundschaftlichen Verbindungen sich über die Jahre entwickelt haben und wie sowohl das Projekt selbst als auch sein Netzwerk Stück für Stück gewachsen sind.»

Anna Churkina (Archangelsk)

2 .Churkina Anna«Ich bin 22 Jahre alt und studiere Englisch, Deutsch und Pädagogik. Ich bin in diesem Projekt seit dem Jahr 2013 und ich bin sehr froh diese Möglichkeit zu haben, mit so vielen wunderbaren Leuten Zeit zu verbringen.»

 Viktor Brandt (Halle)

1.2. Viktor Brandt«Ich bin Viktor, ein begeisterter mediA≡H-ler. Zur Zeit bin ich dabei mein Philologie-Studium abzuschließen. Ich halte viel von interkultureller Begegnung, deshalb unterstütze ich das selbstverwaltete Projekt mediA≡H seit mehr als 4 Jahren. Ich engagieren mich in der Planung, Vorbereitung und Organisation, außerdem beteilige ich mich als Gastgeber und Übersetzer. mediA≡H ist neben anderen Projekten mein praktischer Ausgleich zum Studium.»

Ekaterina Khlebnikova (Archangelsk)

3. Khlebnikova Ekaterina«Ich bin Katja Hlebnikova. Ich bin eine Studentin von der NARFU. Ich studiere Deutsch und Englisch. Und nach dem Projekt werde ich mein Praktikum in der Schule machen 🙂 Ich bin zum ersten Mal in diesem Projekt. Natürlich freue ich mich sehr hier zu sein und die Teilnehmer machen dieses Projekt unvergesslich.»

 Katharina Frisch (Halle)

1.3. Katharina Frisch«Ich studiere International Area Studies und bin Teilnehmerin bei mediA≡H. Dieses Jahr in der Filmgruppe.»

Daria Kusnetsova (Archangelsk)

4. Kusnetsova Daria«Ich bin Dascha und ich nehme an dem Projekt mediA≡H seit zwei Jahren teil. Im vorigen Jahr war ich in der Filmgruppe, aber jetzt bin ich in der Gruppe “Podcast”. Ich suche nach Musik und mache mit Julia verschiedene Umfragen über Erinnerungen. Es ist eine neue Erfahrung für mich und es ist sehr interessant. Was mein Verhältnis angeht, glaube ich, dass dieses Projekt sehr gut ist. Leider verlassen viele Teilnehmer das Projekt. Aber jetzt haben wir viel Spaß. Diese Beziehung zwischen Halle und Archangelsk ist sehr wichtig. Ich hoffe darauf, dass wir genug Möglichkeiten haben dieses Projekt weiter zu entwickeln.»

Rebekka Reichert (Halle)

1.4. Rebekka Reichert

Svetlana Malikova (Archangelsk)

5. Malikova Svetlana

«Ich bin die Teilnehmerin des Projekts mediA≡H und arbeite jetzt in der Gruppe „Blog“. Ich denke, dass dieses Projekt jedem die Möglichkeit gibt, sich besser zu erkennen. Das Projekt hat viele Vorteile für jeden: man kann die Sprache verbessern, etwas Neues entdecken, viel Spaß haben und etwas eigenes ins Projekt einbringen. Hier realisiert man die Idee und arbeitet in guter, fröhlicher Umgebung.»

Oliver Kauert (Halle)

1.5. Oliver Kauert«Mein Name ist Oliver Kauert, ich bin 27 und studiere an der MLU Kulturwissenschaften. Da Russisch auch einen großen Teil meines Studiums ausmacht, freue ich mich über jede Gelegenheit, mit Muttersprachlern Kontakt aufnehmen zu können. Das ist ein Grund, der damals mein Interesse bezüglich des Projekts geweckt hatte. Jetzt bin ich das dritte Mal dabei und konnte bereits einmal nach Archangelsk fahren. Sowohl dort als auch hier, waren die Workshops bis jetzt ein voller Erfolg. Ich hoffe, dass es so weiter geht und würde mich auch auf ein weiteres Mal freuen.»

Mateo Meza Diaz Samir (Archangelsk)

6.Meza Diaz Samir Mateo«Ich bin Mateo und studiere Übersetzung an der NARFU. Früher habe ich Medizin studiert, aber nach 4 Jahren habe ich festgestelt, dass ich nicht leben möchte wie ein Arzt. Neben dem Studium interessiere ich mich für Fußball und Lehrtätigkeiten. Ich liebe Sprachen, deshalb sollten meiner Meinung nach alle die Möglichkeit haben andere Sprachen und die Kulturen unterschiedlicher Länder kennen zu lernen. mediA≡H ist eine tolle Idee. Das einzige, was mich stört ist, dass in Russland die Idee von mediA≡H nicht klar in der Universität kommuniziert wird und Studenten sich nicht genau vorstellen können was im Projekt passiert. Dank dieses Projektes habe ich verstanden, welche kulturelle Werte es in Deutschland gibt. Im Vergleich zu Russland und Kolumbien hat mich besonderes die Ehrlichkeit der Menschen überrascht. Das hat mich zum Nachdenken gebracht und dazu bewegt etwas in meinem Leben zu verändern.»

Elina Mania (Halle)

1.6 Elina Mania«Ich bin Elina Mania. Ich studiere Erziehungswissenschaften, bin in zwei Nebenjobs tätig, tanze in meiner Freizeit auf ganz vielen Hochzeiten nebenbei und mediA≡H ist eine davon. In diesem Jahr bin ich in der Podcast-Gruppe. Ich bin seit 2013 bei dem Projekt und ursprünglich „nur mal so“ vorbei gekommen. Ich bin aber prompt hängengeblieben und habe richtig Feuer gefangen für das Projekt und dessen Inhalte und natürlich mag ich all die netten und zuverlässigen Leute hier.»

Ksenia Neschenko (Archangelsk)

7. Neschenko Ksenia«Ich bin Studentin der NArFu, ich bin 22 Jahre alt und einfach ein kontaktfreudiger Mensch =) Ich bin im letzen Studienjahr und versuche gerade, meine Bachelorarbeit zu schreiben. Neben dem Studium engagiere ich mich in verschiedenen Projekten, die sich mit internationalen Beziehungen auseinandersetzen. Läuft bei uns würde ich sagen. Ich beteilige mich am Projekt zum dritten Mal und finde das Projekt wirklich unentbehrlich, weil man hier so miteinander befreundet ist, so dass man wieder und wieder zurückkommen will.»

 Nika Zitnik (Halle)

DSCN1509«Nika Zitnik, 24, studiere Russistik und Hispanistik (BA) im letzten Semester. Vor zwei Jahren habe ich das erste Mal bei MediAH mitgemacht. Reingerutscht bin ich über Viktor. Letztes Jahr konnte ich leider nicht mit nach Archangelsk kommen, aber dieses Jahr bin ich in Halle wieder dabei. Ich freue mich, dass ich dieses Jahr viele bekannte Gesichter sehe, denn das ist der Hauptgrund für meine Teilnahme!»

Aleksandr Petrovskii (Archangelsk)

 Petrovskii Aleksandr«Ich bin Alexander. Zur Zeit mache ich meine Promotion an der Nördlichen (Arktischen) Föderalen Universität in Archangelsk. Seit 2013 nehme ich an dem Projekt mediA≡H teil. Ich finde dieses Projekt sehr interessant und nützlich, weil es hilft, eine Verbindung zwischen Deutschland und dem Ausland zu stärken. Es bietet eine wunderbare Möglichkeit neue Freunde in einem anderen Land zu finden, etwas Neues zu erfahren, und es schenkt uns einfach eine gute Zeit.»

 Anna Shkurikhina (Halle)

DSCN1511«Ich bin Anna Shkurikhina. Ich studiere technische Übersetzung und Computer Linguistik. Ich bin seit 2 Jahren bei mediA≡H. Ich finde das Projekt toll, weil man dadurch die Möglichkeit hat an den interkulturellen Workshops teilzunehmen und von/mit einander zu lernen sowie über den eigenen Horizont hinauszublicken.»

 

Oksana Popova (Archangelsk)

Popova Oksana«Ich heiße Oksana. Ich bin 24 Jahre alt. Ich studiere Interkulturelle Kommunikation und Fremdsprachen an der NArFU. Ich bin Media-H-Teilnehhmerin seit dem Jahr 2013. Ich halte viel vom mediA≡H-Projekt, weil es interkulturell ist und gibt die Möglichkeit, an den globalen und wichtigen Themen, wie z. B. “Toleranz”, “Protest”, “Studentisches Engagement”, zu arbeiten und durch Kommunikation und Zusammenarbeit mit deutschen Teilnehmern unsere Kenntnisse und Erfahrungen auszutauschen. Es hat mir gefallen in diesem Jahr am Thema “Erinnerungen und Gedächtnis” zu arbeiten, den es gab unterschiedliche Ideen bei der deutschen und der russischen Seite, weil das Verständnis des Themas bei verschiedenen Menschen ganz unterschiedlich ist. Und wir versuchten alle Ideen zu sammeln und darzustellen.»

Elisaveta Rezvaia (Archangelsk)

10. Rezvaia Elizaveta«Ich bin ein Mensch. Und zwar  ‘ne 22-jährige Frau. Ich studiere Russisch als Fremdsprache und unterrichte ab und zu Russisch und Deutsch. Ich mag mediA≡H total, es ist ein sehr wichtiges Austauschprojekt für mich. Hier lerne ich viele neue nette Leute kennen, fühle mich wohl und erfahre viel Neues.»

Anja Göbl (Halle)

1.10Anja Gobt«Ich heiße Anja  und bin inzwischen ein media.h Urgestein. Dieses Jahr ist nun schon mein 6. Austausch, aber hoffentlich nicht mein letzter. Eigentlich studiere ich Slavistik in den letzten Masterzügen, aber da ich noch lange bei media.h bleiben will, weigere ich mich fertig zu werden.»

Iuliia Shilovskaia (Archangelsk)

11. Shilovskaia Iuliia«Ich bin Julia und ich nehme an dem Projekt mediA≡H zum ersten Mal teil. Das ist sehr interessant und spannend. Ich bin in der Gruppe «Podcast». Ich suche nach Musik, nehme die Antworten der Teilnehmer auf und stelle Fragen mit Dascha. Es gibt hier eine besondere Atmosphäre, alle tragen zum Projekt bei und das ist sehr toll. Ich denke, dass wir eine gute Arbeit gemacht haben. Und es war angenehm, mit allen Teilnehmern zu arbeiten.»

 Alexander von Reden-Ahlefeld (Halle)

DSCN1507«Ich bin Alexander von Reden-Ahlefeldt (23). Ich studiere Kommunikationsdesign an der Burg Halle. Ich habe Ende letzten Jahres durch eine Freundin, die schon seit längeren bei Media.h engagiert ist, davon erfahren. Somit bin ich zum ersten Mal dabei und habe bis jetzt nur positive Resonanzen aus dem Projekt gezogen und bin motiviert mich dort weiter zu engangieren.»

Anastasiia Smirnova (Archangelsk)

12. Smirnova Anastasiia«Ich bin Nastja. Ich genieße die Stadt Halle. Ich bin in der Gruppe Foto, verbringe Zeit mit meinen Freunden und den guten Menschen. Ich bin sehr froh noch einmal an diesem Projekt teilzunehmen. Alle sind so freundlich und hilfsbereit. Ich glaube, in diesem Jahr werden wir etwas Besonderes zusammen machen»

 Gregor Klimmasch (Halle)

1.12. Gregor Klimmasch«Ich bin Gregor Klimmasch, 24 Jahre alt und wohne in Halle. Ich bin Volontär beim Radio. Ich bin vor anderthalb JIuahren über meine Mitbewohnerin auf MediA-H gestoßen. Sie kommt selbst aus Russland und ist auch schon länger beim Projekt dabei. Letztes Jahr war ich durch die Gruppe zum ersten Mal in Russland. Eine echt tolle Sache, um nette Leute kennenzulernen!»

Iuliia Sorochenko (Archangelsk)

DSCN1512«Ich heiße Julia, und ich studiere an der Nötdlichen (Arktischen) Föderalen Universität in Archangelsk und nehme an dem Projekt mediA≡H zum ersten Mal teil. Und hier gefällt es mir sehr, es ist interessant in eine neue Stadt zu fahren und neue Leute kennenzulernen. Ich denke, dass dieses Projekt dabei hilft eine Verbindung zwischen Deutschland und dem Ausland zu stärken.»

Mariam Vardanashvili (Archangelsk)

14. Vardanadhvili Mariia«Ich bin Mariam. Ich studiere Pädagogik. Das ist das erste Mal in Halle und  I’m in Love with the city =) In diesem Projekt bin ich nun schon 2 Jahre und es macht mir viel Spaß. Ich mag es, neue Leute kennenzulernen. Und ich liebe alle Leute in diesem Projekt.»

Christina Brinkmann (Halle)

IMG_6829«Ich bin Christina Brinkmann, 21 Jahre alt, wohne seit 3 Jahren in Halle und bin stets interessiert an Neuem und Altem. Ich lebe oft in den Tag hinein, noch öfter bin ich aber in der Uni und studiere Kunstgeschichte und Deutsche Sprache und Literatur. Dieses Jahr bin ich zum ersten Mal Teilnehmerin und habe den Workshop zu kleinen Teilen mitorganisiert. Da ich aber in den letzten Wochen zuviel in den Tag hineingelebt habe und sich mehrere Aufgaben angesammelt haben, bin ich nur an einigen Tagen beim Workshop dabei.»

Ekaterina Viacheslavova (Archangelsk)

15. Viecheslavova Ekaterina«Ich bin Teilnehmerin des Projekts mediA≡H in der Gruppe “Film”. Ich helfe meiner Gruppe beim Drehen des Films. Dieses Projekt hat mir sehr gefallen. Die Leute sind nett und freundlich. Ich bin froh an diesem Projekt teilzunehmen.»

2. Apr 2016

Herzliche Einladung zum Abschlussabend des Workshops 2016

Verfasst von

Die intensive Arbeitsphase neigt sich dem Ende. Wir möchten alle InteressentInnen zur Abschlussveranstaltung einladen, in der die jeweiligen Gruppen ihre Arbeitsergebnisse vorstellen werden.

Wo? Kleiner Hörsaal am Friedemann-Bach-Platz 6 (Seiteneingang Bergstraße)

Wann? 19:00 bis 21:00

Wir freuen uns auf Euch!

 

31. Mrz 2016

Russisch-Deutscher Kulturabend

Verfasst von

Die studentische Initiative mediA≡H lädt alle InteressentInnen zum heutigen Kulturabend ein! Es wird ein kleines Programm geben und die Möglichkeit, von traditionell russischen und deutschen Köstlichkeiten zu probieren.

Wo? ESG Halle (Puschkinstraße 27)

Wann? 19:00 Uhr

21. Jan 2016

Einladung zur Teilnahme

Verfasst von

flyer vorn WSW 2016 Flyer hinten WSW 2016


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Treffen: |

Friedemann-Bach-Platz 6
Eingang Bergstraße
Raum 130 (1. Etage)

medienprojekt.ah[at]googlemail.com