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14. Jun 2017

Ergebnisse des Workshops 2017

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8. Mai 2017

Ein brandaktueller Einblick in den Workshop 2017

Verfasst von

Unser besonderer Dank gilt Aleksandr Petrovskii!

20. Apr 2017

TdsE und wir sind mitten drin!

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Das interkulturelle Medienprojekt MEDIA=H bietet Studierenden vielfältige Möglichkeiten des Engagements! Das findet auch Jan-Luca Müller von der Sientia Halensis. http://magazin.uni-halle.de/20688/warum-es-sich-lohnt-sich-zu-engagieren/

23. Jan 2017

SEI DABEI

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ÖKO: Trend-Lebensweise-Aktivismus. Was geht mich das an? So lautet das Thema des WORKSHOPS 2017 vom 02.05.- 11.05.17 in Archangelsk! Schau montags um 18 Uhr vorbei und informiere dich!

 

22. Jan 2017

Wir flyern mit vereinten Kräften!

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20. Apr 2016

Reguläres Treffen

Verfasst von

Wir treffen uns regelmäßig in unseren Räumlichkeiten am Friedemann-Bach-Platz 6, Seiteneingang Bergstraße, 1. OG., um Projekte zu planen, Ideen auszutauschen und unsere Arbeit abzustimmen. Wenn Du Lust hast, Dich bei MEDIA≡H einzubringen, dann bist Du herzlich eingeladen, an unserem nächsten Treffen teilzunehmen:

 – montags um 18 Uhr –

15. Apr 2016

Tag des studentischen Engagements 2016

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Mi, den 20. April, fand von 10 bis 16 Uhr der diesjährige Tag des studentischen Engagements an der Uni Halle statt. Auch wir von mediA≡H waren vertreten.

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15. Apr 2016

Foto 2016

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Auch in diesem Jahr flossen viele Ideen in die Umsetzung unseres Themas, sodass sich die Fotogruppe sogar in zwei Untergruppen aufteilte. Für die erste Gruppe lagen Kindheitserinnerungen im Fokus und so machte sie sich daran, Fotografien der TeilnehmerInnen aus deren Kindheit nachzustellen.

Die zweite Gruppe beschäftigte sich mit der Vergangenheit der Stadt Halle, indem sie fotografierte Orte aus einem Bildband der Stadt lokalisierte und diese in einer Art Kollage mit dem heutigen Antlitz dieser Stellen verglich. Anregungen fand sie u. a. im Bildband „Leben in der Platte“.

Gruppe: Fotografien aus der Kindheit:

Mateo Mateo

Mateo…

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Sveta…

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Rebekka…

Anna BelokopytovaAnna B.

Anna…

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Marie…

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Ksenia…

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Gregor…

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Katharina…

Anja копия Anja neu

Anna…

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Oli…

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Nastya…

Anna Shkuri Anna

Anna…

Dasha K DSC00232

Dasha…

Katja Kh DSC00229

Katya…

Katja V Katja копия

Katya…

 

Gruppe: altes und neues Halle:

1

Ort: Geiststraße/Neumarktstraße (Fotoquelle: Helga Paris)

 

2

Ort: Geiststraße/Universitätsring (Fotoquelle: Helga Paris)

 

3

Ort: Neustadt (Fotoquelle: picture alliance/akgimages)

 

4

Ort: Hauptbahnhof (Fotoquelle: Schinke)

 

5

Ort: Neustadt (Fotoquelle: Helga Paris)

 

6

Ort: Magistrale in Neustadt (Fotoquelle: Herbert Lachmann)

 

7

Ort: Marktplatz (unbekannt)

 

 

 

 

 

 

12. Apr 2016

Resümee des Workshops 2016 in russischer Sprache

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Auf der Seite der Nördlichen (Arktischen) Staatlichen Lomonossov-Universität in Archangelsk könnt Ihr Euch eine Zusammenfassung des diesjährigen Workshops in russischer Sprache durchlesen. AutorInnen: Ksenya Berezhnych, Ksenya Neshenko, Aleksandr Petrovsky u. Elizaveta Rezvaya.

Hier der Link zum Artikel: http://www.narfu.ru/international/news/all/238069/

На странице САФУ имени М. В. Ломоносова можете прочитать на русском языке статью, в которой идет речь о встрече студенческого межкультурного проекта «mediA≡H» в этом году. Над статьей работали: Ксения Бережных, Ксения Нешенко, Александр Петровский, Елизавета Резвая, Юлия Сороченко.

Cсилька: http://www.narfu.ru/international/news/all/238069/

7. Apr 2016

Tagesdokumentation Workshop 2016

Verfasst von

Der diesjährige Workshop des Interkulturellen Medienprojektes Archangelsk-Halle mediA≡H wird in der Zeit vom 25. März bis 3. April 2016 in Halle veranstaltet. In diesem Zeitraum haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich mit dem Thema „Geschichte, Gedächtnis und Erinnerung“ zu beschäftigen.

In der folgenden Rubrik möchten wir unseren LeserInnen mithilfe von Texten und Bildern einen Einblick in die Tagesgestaltung ermöglichen, d. h. sowohl in die Arbeitsphase als auch unser kulturelles Rahmenprogramm.

1. Tag (Freitag, 25.3.16)

Am ersten Tag des Workshops heißt es für die deutsche Seite zunächst erst einmal warten, denn die Ankunft der russischen TeilnehmerInnen ist für 20:40 Uhr am ZOB Halle geplant. Nach monatelanger, intensiver Vorbereitung auf das zehntägige Ereignis werden die Ankömmlinge natürlich mit Spannung erwartet. Hier und da gibt es noch einen schnellen Blick auf persönliche Notizen zum eigenen Verantwortungsbereich für die folgende Zeit oder werden abermals begrüßende Worte zurechtgelegt. Nicht zuletzt handelt es sich für einen Großteil der TeilnhemerInnen auch um einen Moment langersehnten Wiedersehens.

Nun, nachdem sich alle TeilnehmerInnen und GastgeberInnen am Busbahnhof Halle versammelt haben, wird darauf gewartet, die Gäste aus Archangelsk in Empfang zu nehmen. Nach einer kurzen, aber herzlichen Begrüßung, ein paar Worten zur Organisation und der Aufteilung der TeilnehmerInnen auf ihre Quartiere, werden diese jetzt entlassen, um sich von ihrer langen Reise zu erholen.

2. Tag (Samstag, 26.3.16)

Die Seminarräume sind ZU!! Was nun!? „Alles kein Problem“, sagt Nika, die die Tagesverantwortung für heute inne hat. Glücklicherweise hat sie den tollen Einfall, die Gruppe zu sich in die WG einzuladen. Nun kann der Workshop nach dieser Überraschung richtig starten. Zunächst versammelt sich die Gruppe wieder zur obligatorischen Kennlernrunde in spielerischer Form. Alle TeilnehmerInnen sollen die Möglichkeit haben, sich namentlich vorzustellen, ein paar Worte über sich zu äußern und vor allem „das Eis zu brechen“.

Dann beginnt unser Referent für den heutigen Tage, Levin Peter, mit seinem Programm und sorgt mit der Vorstellung seines Films „Hinter dem Schneesturm“ (www.hinterdemschneesturm.de) für den thematischen Einstieg in die Workshopwoche. Die Dokumentation ist das Ergebnis seiner Recherchen zur Vergangenheit des Großvaters, der 1943 in der Ukraine als Wehrmachtsoldat diente.

Levin Peter beim Zeigen des Fotoalbums seines Großvaters aus dem Jahre 1943, welches ihn veranlasste sich mit dessen Vergangenheit mithilfe des Films „Hinter dem Schneesturm“ auseinanderzusetzen. Die Gruppe lauscht ihm gebannt. Ort: Nikas WG

Levin Peter beim Zeigen des Fotoalbums seines Großvaters aus dem Jahre 1943, welches ihn veranlasste sich mit dessen Vergangenheit mithilfe des Films „Hinter dem Schneesturm“ auseinanderzusetzen. Die Gruppe lauscht ihm gebannt. Ort: Nikas WG (Foto: Oliver Kauert)

Der Tag endet mit einem gemeinsamen Abendbrot in der WG.

3. Tag (Sonntag, 27.3.16)

Ein gemeinsames Frühstück zum Sonntag bildet den Start in den dritten Projekttag. Die gemütliche Atmosphäre des Frühstück-Cafés zwischen Kamin und Landschaftsgemälden lässt Raum für entspanntes Beisammensein und kreative Gespräche, denn die Arbeitsphase steht in den Startlöchern.

Ksenia, Katya, Katya, Sveta u. Ksenia beim Frühstück. Ort: Café Rosenburg

Ksenia, Katya, Katya, Sveta u. Ksenia beim Frühstück. Ort: Café Rosenburg (Foto: Liza Rezvaya)

Frühstück! :) (Foto: Nastja Smirnova)

Frühstück! 🙂 (Foto: Nastja Smirnova)

Nach dem Frühstück begibt sich die Gruppe ins Büro am Friedemann-Bach-Platz. Hier hat sie die Aufgabe, sich in die jeweiligen Arbeitsgruppen (Fotografie, Film- sowie Kleinkunst, Podcast und Blog) aufzuteilen. Viel Zeit bleibt jedoch nicht, denn das Highlight des Tages wartet bereits: der Besuch der Zauberflöte in der Halleschen Oper.
Sichtlich zufrieden posiert die Gruppe nach dem Opernbesuch.

Sichtlich zufrieden posiert die Gruppe nach dem Opernbesuch. Ort: Hallesches Opernhaus (Foto: Valeria Shadrina)

Mit Pizza lassen wir den Abend ausklingen.

Hungrig, aber gut gelaunt wartet die Gruppe auf die Pizza. Ort: FBP SR1 (Foto: Liza Rezwaya

Hungrig, aber gut gelaunt wartet die Gruppe auf die Pizza. Ort: FBP SR1 (Foto: Liza Rezwaya)

4. Tag (Montag, 28.3.16)

Der Ostermontag beginnt mit einer eigens organisierten, thematisch angepassten Stadtführung. Die StudentInnen haben nun die Möglichkeit, die Stadt Halle aus einem etwas anderen Blickwinkel kennenzulernen. Das Konzept der Führung sieht vor, die Gruppe auf bestimmte Orte der Erinnerung zu sensibilisieren, dabei legt unser Stadtführer Sven Pabstmann in Unterstützung von Viktor, Teilnehmer und Tagesverantwortlicher, besonderes Augenmerk auf Memoriale, die sich in Form von Gedenktafeln, Monumenten, aber auch Straßennamen in der halleschen Innenstadt befinden. Die Führung durch die Stadt bei sonnigem Wetter bildet einen weiteren tollen Ansatz für Themenfindung und Diskussionen für die weiteren Tage.

Start der Stadtführung im Herzen von Halle. Ort: Händeldenkmal (Foto: Sven Pabstmann)

Start der Stadtführung im Herzen von Halle. Ort: Händeldenkmal (Foto: Sven Pabstmann)

Sven (Mitte) erläutert uns die Bedeutung der unscheinbaren Tafel, die derer gedenkt, die Halle 1945 vor einer Zerstörung durch alliierte Bomber bewahrt haben. Nicht unumstritten ist in diesem Zusammenhang die Nennung Felix Graf v. Luckner. Ort: Marktplatz/Ecke Schmerstraße

Sven (Mitte) erläutert uns die Bedeutung der unscheinbaren Tafel, die derer gedenkt, die Halle 1945 vor einer Zerstörung durch alliierte Bomber bewahrt haben. Nicht unumstritten ist in diesem Zusammenhang die Nennung Felix Graf v. Luckner. Ort: Marktplatz/Ecke Schmerstraße (Foto: Oliver Kauert)

An der letzten Station, dem Uni-Campus, geht es um die unscheinbare Bodenplatte vor dem Löwengebäude, die an die Bücherverbrennung 1933 erinnert.

An der letzten Station, dem Uni-Campus, geht es um die unauffällige Bodenplatte vor dem Löwengebäude, die an die Bücherverbrennung 1933 erinnert. (Foto: Aleksandr Petrovskij)

5. Tag (Dienstag, 29.3.16)

Bis zu diesem Dienstag gab es bereits einige Gelegenheiten, an Input zu gelangen und die Führung durch die Gedenkstätte „Roter Ochse“ in Halle stand diesen rückblickend in nichts nach. Unter der Leitung von Michael Viebig durchliefen die AustauschteilnehmerInnen die Geschichte des bereits 1842 eröffneten Komplexes. Zunächst als königliches Zuchthaus eingesetzt, wurde es dann in der Zeit von 1933 bis 1945 den Nationalsozialisten unterstellt und diente schließlich nach dem Krieg bis 1989 auch der SED-Diktatur als politisches Gefängnis.

Besuchereingang zur Gedenstätte. Ort: Gedenkstätte „Roter Ochse", Am Kirchtor (Quelle: mz-web.de)

Besuchereingang zur Gedenstätte. Ort: Gedenkstätte  „Roter Ochse“, Am Kirchtor (Quelle: mz-web.de)

Michael Viebig trägt uns seine Ausführungen zur Geschichte des Gefängnisses vor. Ort: Gedenkstätte „Roter Ochse“ (Foto: Oliver Kauert)

Michael Viebig trägt uns seine Ausführungen zur Geschichte des Gefängnisses vor. Ort: Gedenkstätte „Roter Ochse“ (Foto: Oliver Kauert)

Des weiteren gab es die Möglichkeit, sich die Ausstellungen im Museumsteil anzusehen. Am Ende gab es freilich auch Zeit und Möglichkeit zur Diskussion.

Roter Ochse

Geschichte zum Anfassen: Liza u. Viktor interessieren sich für Gefängniskartein in der Ausstellung „Roter Ochse“ in der Zeit von 1933 bis 1945. Ort: Gedenkstätte (Foto: Aleksandr Petrovskij)

6. Tag (Mittwoch, 30.3.16)

Heute hat die Projektgruppe Gelegenheit, die Region auf eigene Faust zu entdecken, denn der freie Tag steht vor der Tür. Die meisten nutzen die Zeit, um in das benachbarte Leipzig zu fahren. Dort angelangt besichtigt ein Teil der StudentInnen das Völkerschlachtdenkmal, ganz im Einklang mit unserer Thematik. Natürlich bleibt auch noch Zeit, die Stadt zu entdecken und zum Beispiel auch in das ein oder andere Geschäft zu schnuppern.

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Auf dem Weg zum Völkerschlachtdenkmal. Ort: Leipzig (Foto: Mariia Vardanashvili)

Die russischen TeilnehmerInnen erkunden die Leipziger Innenstadt. Hier: Ksenia u. Katya S. Ort: Leipzig (Foto: Katya Vyacheslavova)

Die russischen TeilnehmerInnen erkunden die Leipziger Innenstadt. Hier: Ksenia u. Katya K. Ort: Leipzig (Foto: Katya Vyacheslavova)

7. Tag (Donnerstag, 31.3.16)

Nach einer weiteren Arbeitseinheit am Vormittag stehen die Vorbereitungen für den heutigen Höhepunkt auf dem Plan: der Abend der russisch-deutschen Küche. Dieser findet in der Evangelischen Studierendengemeinde Halle (ESG) statt. 19:00 Uhr Beginn.

Aleks, Marie u. Oksana arbeiten an ihrem Foto-Projekt. Ort: SR (Foto: Oliver Kauert)

Aleks, Marie u. Oksana arbeiten an ihrem Foto-Projekt. Ort: SR (Foto: Oliver Kauert)

Inzwischen in der Evangelischen Studierendengemeinde Halle..

Viktor begrüßt alle Gäste zum Kulturabend. Ort: ESG (Foto: Liza Rezvaya)

Viktor begrüßt alle Gäste zum Kulturabend. Ort: ESG (Foto: Liza Rezvaya)

 

8. Tag (Freitag, 1.4.16)

Der Freitag gestaltet sich nahezu ausschließlich in Form von Gruppenarbeit. Einige nutzen die Gelegenheit und besuchen die Ausstellung „Magie des Augenblicks“ in der Moritzburg (http://magiedesaugenblicks.com/ausstellung)

(Quelle: magiedesaugenblicks.com)

(Quelle: magiedesaugenblicks.com)

Die Podcastgruppe beim Werk. Ort: FBP (Foto: Oliver Kauert)

Die Podcastgruppe beim Werk. Ort: FBP (Foto: Oliver Kauert)

9. Tag (Samstag, 2.4.16)

Am letzten Tag der Arbeitsphase stürzen sich noch einmal alle in ihre Aufgaben mit dem Ziel, die Ergebnisse am Abend, zum Zeitpunkt der offiziellen Präsentation mit Publikum, darzulegen. Beginn: 19 Uhr Ort: Friedemann-Bach-Platz 6, Seminarraum 1.

Letzte Modifikationen an den Präsentationen werden durchgeführt. Hier: Katharina, Julia S. u. Mateo (v. links) Ort: SR (Foto: Oliver Kauert)

Letzte Modifikationen an den Präsentationen werden durchgeführt. Hier: Katharina, Julia S. u. Mateo (v. links) Ort: SR (Foto: Oliver Kauert)

Höchste Konzentration bei Anna, Maro u. Nastya (v. links) Ort: SR (Foto: Oliver Kauert)

Höchste Konzentration bei Anna, Maro u. Nastya (v. links) Ort: SR (Foto: Oliver Kauert)

Inzwischen ist es 19 Uhr und der Seminarraum hat sich mit Publikum gefüllt. Zeit zu beginnen. Nach einigen einleitenden Worten beginnt die Präsentation der Ergebnisse, die alle Teilnehmerinnen in den knapp 10 Tagen erringen konnten. Mit Spannung wurden die Arbeiten der Foto-, Film, Podcast- u. Bloggruppe vom kritischen Auditorium 😉 erwartet.

Die Podcastgruppe gibt einen Einblick in ihre Arbeit. Vielen Dank an Elina, Liza, Dasha u. Julia (v. links.) Ort: SR (Foto: Nika Zitnik)

Die Podcastgruppe gibt einen Einblick in ihre Arbeit. Vielen Dank an Elina, Liza, Dasha u. Julia (v. links.) Ort: SR (Foto: Nika Zitnik)

Das Publikum lauscht den Darbietungen der Workshop-Teilnehmerinnen. Ort: SR (Foto: Oliver Kauert)

Das Publikum lauscht den Darbietungen der Workshop-Teilnehmerinnen. Ort: SR (Foto: Oliver Kauert)

Die Abschlussveranstaltung hat erneut gezeigt, dass die Gruppe in der Lage ist, in kürzester Zeit – dieses Mal in effektiv weniger als 5 Tagen – interessante, zum Nachdenken anregende Ergebnisse mit nachhaltigem Charakter zu fabrizieren. Persönliche Entfaltungsmöglichkeiten sowie der Wunsch verschiedene Kulturen – in diesem Falle nicht nur die deutsche und russische – zusammenzuführen, machten das Projekt abermals zu einer lohnenswerten Beschäftigung, die Arbeit und Freizeit gleichermaßen verband.

Vor diesem Hintergrund geht großer Dank an unsere Freunde u. Förderer (s. unten), ohne deren Hilfe es nahezu unmöglich wäre, ein Projekt wie dieses ernsthaft betreiben zu können. Außerdem natürlich an alle Beteiligten: OrganisatorenInnen u. TeilnehmerInnen, GastgeberInnen, VertreterInnen von Institutionen sowie InteressentInnen und ZuschauerInnen.

Liste Freunde u. Förderer

djo – Deutsche Jugend in Europa, Fachschaftsrat ErzWi der Martin-Luther-Universität, Fachschaftsrat Musik Sport Medien der Martin-Luther-Universität, Fachschaftsrat Neuphilologien der Martin-Luther-Universität, Fachschaftsrat PhilFak I der Martin-Luther-Universität, Fachschaftsrat WiWi der Martin-Luther-Universität, Northern (Arctic) Federal University, Studierendenrat der Martin-Luther-Universität, TdsE

10. Tag (Sonntag, 3.4.16)

Um 5:00 in der Früh verlassen unsere russischen Gäste Halle in Richtung Heimat. Die Reise führt sie über Berlin u. Moskau nach Archengelsk zurück.

Gute Reise & хорошего пути!