RSS-Feed abonnieren

Passwort vergessen?

v Anmelden

26. Nov 2014

Abschlussvorlesung der Reihe “Russland hinter den Schlagzeilen”

Verfasst von

Für den 4. Dezember haben wir Frau Yvonne Drosihn eingeladen. Sie referiert über das Russlandbild der Deutschen, das im hohen Maße durch die Literatur geprägt ist – so ihre These! Wir freuen uns über diesen spannender Zugang zur russischen Kultur und Gesellschaft.

med!AH_Karte3+4vornIn der Historie des westlichen Russlanddiskurses wird die wesentliche Rolle der literarischen Tradierung von Bildern in Kombination mit Kriegs- erfahrungen deutlich. Es ist ein bestimmter Duktus, der sich von den ersten westlichen Russlandreise- beschreibungen an in der Beschreibung des Landes eingestellt hat. Dabei kann der Topos ‘Verspätung (Rückständigkeit)’ (aus westlicher Perspektive) durchaus auch positiv umgedeutet werden in ‘junges Land’ bzw. ‘ewiges Russland/ Ursprünglichkeit’ und übt eine entsprechende Faszination aus. Deutsche Literaten, u.a. Rilke, fühlten sich von Russland angezogen. Ebenso wie deutsche Journalisten der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts von der jungen Sowjetunion. Nach der Schilderung der unterschiedlichen Russlandwahrnehmung in den beiden deutschen Staaten wird mit der Frage nach ‘„Wende“ und (k)ein Wandel?’ die Situation nach 1990/91 beschrieben. Abgeschlossen wird der Vortrag von einem Exkurs zur Rolle der Literatur bei der Gewinnung von Russlandbildern.

22. Nov 2014

Positive Bilanz der dritten öffentlich Vorlesung

Verfasst von

Auch die dritte und vorletze öffentlich Vorlesung der Reihe Russland hinter den Schlagzeilen hat deutlich gezeigt, dass unser Interesse an der Geschichte, Gesellschaft und Kultur Russlands von vielen geteilt wird. Am vergangenen Donnerstag, den 20. November nahmen ca. 40 Personen am Vortrag von Ute Weinmann zum Thema Erinnerungspolitik teil. Der rege Besuch der Veranstaltung motiviert uns für das zukünftige Engagement im interkulturellen Medienprojekt mediA=H. Wir bedanken uns bei Frau Weinmann für ihren Beitrag und natürlich auch bei den Besuchern für das Mittdenken und Nachfragen.

18. Nov 2014

Herzliche Einladung zur dritten öffentichen Vorlesun

Verfasst von

Ute Weinmann: Selektive Erinnerung versss kollektives Gedächtnis. Was und warum wird in Russland erinnert?

med!AH_Karte3+4vorn18:30 Uhr / Mel Hörsaal D, Uniplatz, Halle

Jeder Staat bezieht einen Teil seiner Legitimation aus der eigenen Geschichte, Russland bildet diesbezüglich keine Ausnahme. Dabei stellt die Vergangenheit an sich keine feste Größe dar, denn die Geschichtsforschung, deren Vorlagen für eine objektive Beschreibung und Einordnung bedeutungsvoller Ereignisse und Abläufe sorgt, besteht immer zu einem wesentlichen Teil aus Interpretation. Bei dem Versuch, einen mit staatlichen und gesellschaftlichen Interessen kompatiblen Umgang mit im kollektiven Gedächtnis verhafteten Bruchstücken der Vergangenheit zu finden, steht die historische Wahrheitsfindung umso weniger im Mittelpunkt. In der Veranstaltung sollen anhand einiger Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit Tendenzen hinsichtlich einer zunehmend staatlich dominierten Interpretationsmacht über die Vergangenheit und einer schrittweisen Verdrängung individueller Erinnerung aus dem öffentlichen Raum aufgezeigt werden.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem  AK ALV des Studierendenrat der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

2. Nov 2014

Die zweite öffentlichen Vorlesung vom 06.11.14

Verfasst von

Dr. Susanne Spahn: Die Ostslavische Gemeinschaft – die Beziehung zwischen Russland und Ukraine

med!AH_Karte2mit-1Mit der Annexion der Krim und der militärischen Intervention im Donbas bedroht Russland die Unabhängigkeit der Ukraine. Mit Belarus hingegen bildete Russland einen Unionsstaat und strebte die staatliche Wiedervereinigung an – was allerdings nicht gelang. Warum kann Russland die Unabhängigkeit seiner ostslawischen Nachbarn so schwer akzeptieren? Dafür gibt es historische Gründe: Die ostslawische Gemeinschaft der Russen, Ukrainer und Belarussen bildete einst das Herzstück des Russischen Reiches und der Sowjetunion. Auch 23 Jahre nach dem Ende der Sowjetunion ist sie für die russische Politik und Bevölkerung eine Realität, denn für die meisten Russen sind die Ukraine und Belarus kein Ausland. Das offizielle Moskau spricht von „besonderen Beziehungen“ zu den sprachlich, religiös und kulturell eng verwandten Ukrainern und Belarussen und positioniert sich als Hegemon aller Ostslawen.
Der Vortrag bietet eine vergleichende Analyse der russisch-belarussischen und russisch-ukrainischen Beziehungen. Russland verwickelt sich bei dem Versuch, die ostslawische Gemeinschaft als Zentrum der postsowjetischen Integration zu erhalten, in Widersprüche. Die Ukraine und Belarus hingegen konsolidieren ihre Unabhängigkeit – Kiew mit einer Politik der Abgrenzung zu Russland, Minsk hinter der Fassade der Vereinigung zu einem Staat. Die Eigenstaatlichkeit der Ukraine und Belarus ist jedoch nicht gesichert, wie die aktuellen Entwicklungen zeigen.

1. Nov 2014

Tag des Studentischen Engagements

Verfasst von

Am Dienstag, den 28. Oktober stellten wir mediA=H beim TDSE vor. Es hat uns gefreut, dass sich viele Studierende für uns interessierten. Mitunter entstanden anregende Gespräche. Wir hoffen, dass wir den einen oder anderen / die eine oder andere in einer unserer Veranstaldungen wiedersehen werden.

TDSE - mediA=H stellt sich vor!

TDSE – mediA=H stellt sich vor!

20. Okt 2014

Ein voller Erfolg!

Verfasst von

Die Auftaktveranstaltung unserer Vorlesungsreiche Russland hinter den Schlagzeilen vom 23. Oktober war ein voller Erfolg. Es kamen circa 70 Personen. Wir bedanken uns bei allen Anwesenden für das rege Interesse. Selbstverständlich gilt unser Dank Kai Ehlers. Seine Erklärungsansätze, die gängige kultur- und geistesgeschichtlichen Konzepten berücksichtigten, haben einen interessanten und differenzierteren Zugang zu Aspekten der russichen Kultur, Gesellschaft und Geschichte aufzeigen können.

Referent: Russalnd verstehen. Was ist das Russische an Russaland!

Kai Ehlers: Russalnd verstehen. Was ist das Russische an Russaland?

Flyer, Kai Ehlers!

Der Flyer zur Auftaktveranstaltung unserer Vorlesungsrehe “Russland hiter den Schlagzeilen”.

10. Okt 2014

“Russland hinter den Schlagzeilen” – unsere neue Vorlesungsreihe beginnt in weniger als zwei Wochen

Verfasst von

Für das WS 2014/15 ist eine öffentliche Vorlesungsreihe unter dem Titel Russland hinter den Schlagzeilen geplant. Unser Anliegen liegt darin, durch Vorträge zu ausgewählten Aspekten der russischen Kultur, Gesellschaft und Geschichte ein differenziertes Russlandbild zu stärken sowie Interesse und Empathie für Menschen in Russland zu wecken. Im zwei Wochen Rythmus werden verschiedene “RusslandexpertenInnen” interessante Beiträge liefern.

Die Auftaktveranstaltung eröffnet der Forscher, Buchautor und Publizist Kai Ehlers am 23. Oktober 2014. “Der Schwerpunkt [seiner] Arbeit liegt auf den Wandlungen im nachsowjetischen Raum und deren lokalen wie auch globalen Folgen, denen [er] durch Untersuchungen, Gespräche und Aktivitäten vor Ort nachgeh[t].” (kai-ehlers.de)

Mehr Informations siehe Termine/Vorlesungsreihe!

Übersicht der ReferentInnen und der Vortragsthemen:

23. Oktober 2014 Kai Ehlers: Russland verstehen – Was ist das Russische an Russland
6. November 2014 Susann Spahn: Staatliche Unabhängigkeit – das Ende der ostslawischen Gemeinschaft. Die Außenpolitik Russlands gegenüber der Ukraine und Belarus seit 1991
20. November 2014 Ute Weinmann: Selektive Erinnerung versus kollektives Gedächtnis. Was und warum wird in Russland erinnert?
4. Dezember 2014 Yvonne Drosihn: Das Russlandbild der Deutschen

12. Aug 2014

Stellungnahme zum Präsentationsabend 2014

Verfasst von

Im Rahmen unseres letzten Workshops im März diesen Jahres beschäftigten wir uns mit verschiedenen Formen ehrenamtlichen Engagements in Archangelsk und Halle. Der inhaltliche Schwerpunkt sowie der methodische Zugang lag allein in der Verantwortung der einzelnen Gruppen. Mit Bedauern stellten wir fest, dass die Vorstellung der russischen Organisation Здоровый образ жизни, ЗОЖ (ZOŽ) sowie deren Inhalte am Präsentationsabend, dem 29. März, Aufsehen erregte und bei einigen Gästen Empörung hervorrief. Dies nahmen wir zum Anlass, um den Vorfall ausführlich auszuwerten und Stellung zu beziehen: Wir bedauern, dass die genannte Präsentation uneindeutige und irreführende Rückschlüsse zuließ. Wegen der wenig differenzierten Sichtweise auf die Organisation ZOŽ und der fehlenden Abgrenzung von deren Inhalten wurde die verantwortliche Gruppe aus unserer Sicht dem eigentlichen Ziel des Workshops nicht gerecht. Aus diesem Grund möchten wir als Teilnehmende am interkulturellen Medienprojekt MediA=H ausdrücklich von den Inhalten der Organisation ZOŽ Abstand nehmen und uns bei allen Betroffenen für den zugemuteten Eindruck entschuldigen. Gleichzeitig bedanken wir uns bei allen Gästen für das kritische Mitdenken. Die Resonanz der Gäste hat eine fruchtbare Diskussion über die Präsentationsinhalte innerhalb der MediA=H Gruppe ausgelöst. Wir verstehen MediA=H als ein weltgewandtes Projekt, das sich durch die gemeinsame Arbeit mit kulturellen Kon- und Divergenzen in verschiedenen Bereichen der Lebenswirklichkeit von Deutschen und Russ_innen auseinandersetzt. Dass die Vielfalt von Lebensformen eine wesentliche Ressource einer Gesellschaft darstellt, gehört uneingeschränkt zu unserem Selbstverständnis. Unsere Zuwendung und Interesse gilt grundsätzlich allen Menschen und gerade deshalb sehen wir uns dazu ermutigt, zugeführtes Leid, Stigmatisierung und Ausgrenzung zu verurteilen. Wir lehnen jedwede Form der Diskriminierung aufgrund von Abstammung, Geschlecht, Sexualität und persönlicher Haltung zur Religion ab und nehmen aus Prinzip jene in Schutz, die davon betroffen sind! Daran orientiert sich unser Umgang mit diversen gesellschaftspolitischen oder ethisch-religiösen und oftmals der Sozialisation geschuldeten Anschauungen der MediA=H-Mitglieder. Zur Wahrung eines Menschen zugewandten Klimas erwarten wir von jedem Mitglied einen respektvollen Umgang mit den in diesem Absatz aufgeführten Prinzipien.

Mitglieder des interkulturellen Medienprojekts MediA=H

29. Mrz 2014

Perspektive Leerstand

Verfasst von

FREI statt LEER!

1.Leerstand in Deutschland – Halle

Viele ostdeutsche Städte zeichnen sich durch folgende Bilder aus: halbleere Gewerbegebiete, leer stehende Plattenbauten, heruntergekommene, verlassene Gründerzeithäuser. Die Tendenz der schrumpfenden Städte betrifft jedoch nicht mehr nur die östlichen Bundesländer, sondern hat sich bereits auf das gesamte Land ausgeweitet. Bis vor vier Jahren gehörte auch die Stadt Halle zu den Städten, die sehr stark von dieser Problematik betroffen war. Im Zeitraum von 1990 – 2010 ist hier die Einwohnerzahl von etwa 309.000 auf rund 230.000, also um ca. 25%, zurückgegangen. Diese Entwicklung hat ihre Spuren im Gesicht der Stadt hinterlassen: In der Innenstadt, sowie in Randgebieten begegnet man verlassenen, teilweise unter Einsturzgefahr stehenden, Häusern. Aber wie geht man mit dem Leerstand um? Aus der Sicht der Wirtschaft bedeutet der Begriff LEERSTAND eine stagnierende Ökonomie der Stadt. Schließlich stehen in Deutschland laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes vom April 2012 rund 3,5 Millionen Wohnungen leer, dies entspricht einer Leerstandsrate von 8,6 Prozent. Hinzu kommen Büro- und Gewerbeflächen. Andererseits sind diese Objekte in meinen Augen aus der Erscheinung der Stadt gar nicht mehr weg zu denken. Durch die Verschmelzung von moderner Architektur, sanierten Altbauten und verlassenen Gebäuden der Gründerzeit entsteht erst dieser gewisse Charme, den ich bei einer Stadt nicht missen möchte. Trotzdem muss man sich etwas einfallen lassen, um auch schrumpfende Städte zu lebenswerten Orten zu machen. Seit 2010 kann man im Onlineportal www.leerstandsmelder.de auf den Leerstand in der eigenen Stadt aufmerksam machen. Mit Fotos und Kommentaren zu Eigentümern, Nutzungsart und anderen Details können Mitglieder jede Menge ungenutzten Platz offenbaren. Diese Einträge werden durch Vereine oder Einzelpersonen, die dahinterstehen, überprüft. So wollen die Grьnder den Missbrauch der Plattform durch Falscheintrдge verhindern.

2. Welche Maßnahmen werden nun tatsächlich ergriffen?

Freiwillige schließen sich zu Initiativen zusammen, um den Leerstands-, Sanierungs- und Imageproblemen ihrer Städte und Stadtviertel zu begegnen.Manche konzentrieren sich dabei auf Sanierungsmaßnahmen, Errichtung von Spielplätzen und weiterer Attraktionen, um neue Mieter anzuziehen und die Stadtviertel finanziell wieder stark zu machen. Als Beispiel wäre hier das im Jahr 2007 entwickelte Stadtumbaumodell für Halle-Glaucha zu nennen, welches durch seine bezeichnenden Erfolge bundesweit bekannt geworden ist. Im Bundesbauministerium spricht man vom “Glaucha-Effekt”, die Stadtplaner nennen diese Strategie sogar das “Wunder von Glaucha”. Eine andere Lösung, dem Leerstand kreativ entgegenzuwirken, bieten Freiwilligengruppen mit der Methode der “Wächterhäuser”, die zum ersten Mal in Leipzig eingesetzt wurde und heute auch in Halle vertreten ist. Die Idee dieses Modells besteht darin, dass der Eigentümer des Hauses auf sein Nutzungsrecht (incl. Miete) für eine bestimmte Zeit komplett verzichtet. In dieser Zeit wird das Objekt von Bürgern, sogenannten “Wächtern”, bewohnt, die sich um die Instandhaltung des Hauses kümmern und die anfallenden Betriebskosten übernehmen. Davor muss die Stadt sicher stellen, dass das Haus bewohnbar ist und gegebenenfalls die nötigen Sanierungsmaßnahmen, wie zum Beispiel Reparaturen an Dachschäden, vornehmen. Für die Vermittlung zwischen den Hauseigentümern und Pächtern ist der Verein “Haushalten Halle e.V.” zuständig. Bei der nдheren Analyse des Projekts stellt man schnell fest, dass viele Künstler von diesen Häusern angezogen werden.Diese richten ihre Ateliers und Galerien in den Etagen der Wдchterhдuser ein. Und genau das führt zu dem für mich entscheidenden Punkt: die Erkenntnis, dass Leerstand auch eine starke positive Komponente mit sich bringt, in dem er Raum für kreative Entfaltungsmöglichkeiten bietet.

3. Perspektive Leerstand

Ungenutzte Geschäftslokale, verlassene Gebäude und brachliegende Flächen beflügeln die Fantasie: Was da alles passieren könnte! Genau das haben sich auch die jungen Organisatoren des Projekts „Freiraumgalerie Freiimfelde“ auch gedacht und erklärten die leere Stadt zu einer partizipativen Kreativitätsplattform. Leere Häuser, sowie Häuser im Sanierungszustand wurden zur Leinwand für die urbane Kunst. Freiimfelde hat den höchsten Leerstand in Halles Innenstadtbereich. 2005 standen 37 % der Bausubstanz leer. Rund 50% der Häuser zwischen der Landsberger Straße und der Freiimfelder Straße sind verlassen. Mehr als 60 internationale Künstler darunter Di Maggio, Grafiker aus Italien, der brasilianische Künstler Claudio Ethos gestalteten zusammen mit Künstlern aus Deutschland das trostlose Viertel in ein Freiluft-Atelier um. Die Fassaden von fast 20 Häusern wurden mit großflächigen Kunstwerken versehen. Bezeichnend für die Freiimfelde ist ein überdurchschnittlich hoher Anteil an MigrantInnen und auffällig viele junge Familien, die oft auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Durch unterschiedliche Aspekte, darunter eine ungenügende soziale Infrastruktur, gilt das Viertel als „sozialer Brennpunkt“. Das Projekt der Freiraumgalerie soll gleichzeitig zwei unterschiedlichen Parteien helfen. Einerseits soll die Masse an unfunktionaler Bausubstanz kreativen Akteuren und der gesamten Urban Art-Bewegung Freiräume bieten. Andererseits soll die urbane Kunst an leerstehenden Gebäuden eine aufwertende Wirkung haben. Durch ihre Werke setzen die Künstler einen kleinen Initialpunkt und stiften Gemeinsinn. So werden Punkte herausgefunden, an denen sich die Funktionen wieder bündeln könnten. Die Freiraumgalerie Freiimfelde ist ein positives Beispiel dafür, wie ein solidarisches Gemeinschaftskonzept realisiert werden konnte, indem man in dem sonst ungern gesehenen Leerstand eine unbeschriebene Leinwand für kreative Ausdruckskraft entdeckt hat.

Ab jetzt heißt es nur noch FREI statt LEER

Weiterführende Links:

http://www.deutschlandradiokultur.de/dem-leerstand-kreativ-entgegenwirken.954.de.html?dram:article_id=146990

http://www.mz-web.de/halle-saalekreis/halle-streetart-sorgt-fuer-farbrausch-im-osten,20640778,21263374.html

http://www.werkstatt-stadt.de/de/projekte/210/

http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article107301536/Neue-Website-zeigt-leere-Gebaeude-in-Staedten-an.html

http://kulturrisse.at/ausgaben/kunst-und-kohle/kulturpolitiken/perspektive-leerstand

http://www.staedtebaufoerderung.info/nn_941112/StBauF/DE/StadtumbauOst/Praxis/Massnahmen/Halle/Halle__node.html?__nnn=true

http://www.ich-will-wissen.de/fuer-schueler/leben-in-halle/freizeit-in-halle/waechterhaeuser/

http://hastuzeit.de/2012/vom-leerstand-zum-wohlstand/

Projektbericht2013_klein Konzept Freiraumgalerie Stadtentwicklung Halle kreative stadtentwicklung

1. Jan 2014

Auf ein Neues!

Verfasst von

Es ist wieder so weit: Wir beginnen mit den Planungen für die nächste Workshopwoche Ende März in Halle. Noch sind die Würfel nicht gefallen, wer Ideen hat, darf diese und sich gern einbringen :)
Wir freuen uns über neue Mitglieder- einzige Bedingung: Hauptsache nett!
Wir treffen uns nun wieder regelmäßig in unserem Büro, die Termine werden hier auf der Homepage veröffentlicht.
Bei Fragen einfach vorbeikommen oder eine Mail an medienprojekt.ah@googlemail.com schreiben.
Hoffentlich bis bald und einen guten Start ins neue Jahr wünschen wir euch!

Kategorien

Archiv

Mitmachen

Treffen: |

Friedemann-Bach-Platz 3-4
Eingang Bergstraße
Raum 134 (1. Etage)

medienprojekt.ah[at]googlemail.com