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3. Mai 2011

Reiseeindrücke

Verfasst von

Nach nur 4 Stunden Schlaf machten wir uns in aller Herrgottsfrühe vom hallischen Bahnhof auf die lange Reise ins weit entfernte Archangelsk.

Zunächst ging es mit dem Zug nach Berlin. Nach einem kurzen Treffen mit Jürgen Vogel am Flughafen Berlin-Tegel machten wir uns weiter auf den Weg nach Moskau. Dort angekommen bekamen wir einen ersten Eindruck von der prachtvollen Metro, die über die tiefsten Tunnel und Bahnhöfe der Welt verfügt sowie von den wahnsinnig vielen Menschen, die sich in die Wagons zwängen. Die Moskauer Metro ist mit jährlich 2,5 Milliarden Fahrgästen eines der am stärksten beanspruchten U-Bahn-Systeme der Welt. Trotzdem haben wir unser Ziel nicht aus den Augen verloren. Weiter ging es mit der russischen Eisenbahn. Einen Tag und eine Nacht waren wir zwischen Moskau und Archangelsk unterwegs. Auf engstem Raum lernten wir schnell viele Russen kennen und haben versucht erste Gespräche zu führen. Mit Tütensuppen und am Bahnhof gekauften Piroggen waren wir zunächst gut versorgt. Besonders beeindruckt hat uns dabei die unendliche Weite und die von Holzhütten und Birkenwäldern geprägte Landschaft. Trotz allem waren wir froh als wir schließlich nach 39 Stunden in Archangelsk ankamen. Dort wurde die deutsche Gruppe herzlich von den russischen mediA≡H Mitgliedern empfangen.

in Moskau angekommen…

….ging es weiter mit dem Zug

geschrieben von Katharina Deparade und Christiane Seidel

Über Christiane Seidel

  • Student/in
  • Ich studiere seit Herbst 2010 an der MLU IKEAS (Frankreich- und Russlandstudien) und Politikwissenschaft. Ich bin seit fast drei Jahren bei MediA=H und freue mich, nun wieder in Archangelsk zu sein.
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