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Teilnehmer

Die MEDIA≡H-Teilnehmer 2015

Im Rahmen des Workschops wurde der russischen Film Стиляги sowie der deutsche Film Free Rainer geschaut. Die Teilnehmer schildern ihre Eindrücke in fünf Sätzen.

Elina Mania

Elina ManiaСтиляги: „Durch die Musik war der Film sehr emotional. Die Gefühlswelt von Mel(s) war sehr anschaulich und nachvollziehbar. Die Thematik des „sich selbst findens“ wird durch die verschiedenen Freundesgruppen deutlich kontrastiert. Der Film lebt von Musik, Gestik und Symbolik (Farben) und beeindruckt mich durch die verfolgte Konsequenz und Authentizität der Handlung. Sehr empfehlenswert!

Free Rainer: Der Film wühlt mich sehr auf. Ich finde die Handlung sehr überspitzt gezeigt und in der Fülle der Handlungsstränge überladen. Alles wird zu plakativ und leicht machbar umgesetzt und wirkt damit sehr konstruiert und lebensfern für mich. Die im Film ausgeübte Kritik an der Gesellschaft wird in der Handlung ignoriert, sodass der Film inkonsequent ist. Dennoch regt er zu Diskussionen an und provoziert, die eigenen Gewohnheiten zu hinterfragen.

Maria Nordmann

Maria NordmannСтиляги: „Der Film war in allen Momenten sehr interessant. Die Konfrontation der beiden Parteien standen im starken Gegensatz zu dem ansonsten sehr witzigen Teil, welcher überwog. Durch die Musik wurden die jeweiligen Szenen sehr gut untermalt. Die Nutzung verschiedener Farben (kältere Blautöne für die Konfliktgeladenen und warme Farben wie rot, orange und gelb für die spaßiger Szenen) unterstrich den Eindruck noch mehr. Alles in Allem ein spannender, abwechslungsreicher Film.“

Free Rainer: „Der Film hat die Situation im deutschen Fernsehen sehr überspitzt dargestellt. Es wurden sehr viele Klischees über Arbeitslose aufgegriffen. Es war sehr unrealistisch. Auch die Symbolhaftigkeit war sehr simpel gehalten.“

Gregor Klimmasch

Gregor KlimmaschСтиляги: „ „Stilyagi“ ist ein sehr bunter und lauter Film, der sich mit dem Thema „anders sein“ in einer gleichgeschalteten Gesellschaft befasst. Die Choreographie der vielen musikalischen Einlagen folgt diesem Aspekt. Die Hauptfigur Mel ändert seine gesamte Einstellung und sein Äußeres, um zu einer Gruppe zu gehören, die anders sein will, als der Rest. Auf ironische Art und Weise passt er sich an, um sich abzuheben. Bürgerliche, wie frühe Heirat und Nachkommen bleiben aber trotzdem bestehen.“

Free Rainer: „ Alles in Allem war der Film, als Satire gesehen, ziemlich gut. Die deutsche Fernsehlandschaft wurde auszugsweise sehr stark kritisiert und extrem übertrieben dargestellt. Die handelnen Personen, wie auch die Figurenkonstellation waren stark stereotypisch, was der primären Aussage des Films wiedersprach, sie ironisch aber auch bekräftigte. Der Film hatte viele Längen, die kürzer hätten dargestellt werden können und nahm sich bei der Erklärung bestimmter Sachverhalte nicht genug Zeit. Er ist sicherlich schwer verständlich für Personen, die sich mit der deutschen Fernsehlandschaft nicht auskennen.“

Rebekka Reichert

Стиляги: Rebekka Reichert„Der Film zeigt gut den Wunsch der jungen Leute nach Individualität und dennoch auch nach dem Gefühl zugehört, Teil einer Jugendbewegung zu sein. Dabei wird nicht kritisch hinterfragt, dass, wie am Protagonisten gezeigt um „dazu zu gehören“ allein der Kleidungsstil ausreicht. Der Film ist sehr bunt und die musikalische Gestaltung ist gut. Besonders in der Szene in der Universität, wo alle Kommilitonen im Chor singen. Auch werden die Protagonisten vor wichtige Entscheidungen gestellt, wie Freddy, der beschließt Alles zu Gunsten einer Karriere in den USA aufzugeben.“

Oliver Kauert

Oliver KauertСтиляги: „Zunächst hat mich der Film überhaupt nicht gepackt. Nach der Liebesszene wurde ich deutlich aufmerksamer. Natürlich habe ich für mich persönlich eine Botschaft im Film erkennen können, die vielleicht zu banal ist, jedoch denke ich, dass uns gesagt werden sollte, dass die Leute in der Sowjetunion, trotz des trist wirkenden Alltags, Möglichkeiten gefunden zu haben, diesen bunt einzufärben. Zweitens sich der strengen Normen zum Trotz, eigene Wege gegangen zu sein. Das Sujet des Filmes hat mir  gefallen, war zwar nichts neues, jedoch sehr originell umgesetzt. Er kam durchaus mithalten und ich würde ihn weiterempfehlen.!

Free Rainer: „Im Großen und Ganzen war es ein sehr interessanter Film, der die den Bach hinuntergehende TV-Landschaft zeigen wollte und Leute gezeichnet hat, die aus den unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten stammend, etwas dagegen unternehmen wollen. Meine Meinung zum Fernsehen hat der Film gut reflektiert. Er hat mit Klischees gespielt, aber gleichzeitig, hoffentlich, Leuten die Augen geöffnet.“

Anastasia Smirnowa

Anastasia SmirnovaСтиляги: „Ich habe diesen Film schon mal gesehen. Ich mag diesen Film, weil er sehr gut und lustig ist. Es ist also ein Musikfilm und ich mag Musik sehr. Und die Atmosphäre des Films ist unvergesslich. Auch gefallen mir die Farben, der Film ist bunt und hell. “

Katharina Frisch

Katharina FrischСтиляги: „Mir hat der Film gefallen, weil es viele bekannte Lieder gab, die ich kannte. Ich fand die Kostüme und die Aufnahme sehr gut, man konnte sich gut in die Zeit hineinversetzen. Es waren viele ernste Momente dabei und ich denke es wird allgemein eine schwierige Zeit beschreiben, deshalb fand ich es gut, dass auch lustige Momente eingebaut waren.“

Olga Krylova

Olga KrilovaСтиляги: „Да, все люди разные – это главная идея фильма, я считаю. Но, стиляги, по-моему, слишком утрировали или лучше сказать агитировали свое право на самовыражение. Это их форма протеста против существующих ограничений, но с другой стороны – пример для других. Но для меня эти поющие, танцующие, развлекающиеся люди не выглядят людьми серьезными, думающими о своем будущем, как например Фрэнк. Хотя опять же, нельзя сказать, что эти люди не представляют ценности для общества. Наоборот они его яркие представители, не зависящие от строгих правил и родительских желаний.“

Anna Tschurkina

Anja TschurkinaСтиляги: „Dieser Film zeigt uns die Situation in Russland in den 50er Jahren. Für die Jugend, die sich von der Masse abhieb, war es sehr schwierig. Leider empfinden es einige Leute auch noch heute anormal, wenn sich Menschen von der Mehrheitsgesellschaft unterscheiden. Das macht mich traurig.“

Denis Boitsov

DenizСтиляги: „После просмотра фильма «Стиляги» у меня сложилось неоднозначное мнение. Сама идея фильма забавная, однако, такое чувство, будто диалоги в нем были переведены с русского на незнакомый мне язык, а затем обратно. Идея с мюзиклом была действительно смелая, и получилось весьма неплохо. Еще я заметил, что в начале фильма говорится, что на дворе 1955 год, однако в фильме можно заметить вещи, не характерные для того времени. Если вкратце – смотреть можно, ставлю 7 из 10 и в силу простоты диалогов рекомендую к просмотру тем, кто изучает «великий и могучий» русский язык.“

Natalia Khametschina

Natascha HametschinaСтиляги: „Der Film hat mir sehr gut gefallen. Es fällt so schnell ins Augen dieser Unterschied zwischen „Stilagys“ und den einfachen Leuten. Auch in solcher schwerer Zeit waren mutige Leute, die keine Angst davon haben, sich zu zeigen und sich nicht zu schämen. Meiner Meinung nach ist der Film sehenswert!“

Kseniia Bereznykh

Xenia BerezhnihСтиляги: „Ich habe den Film zwei oder dreimal gesehen. Der Film ist bunt und interessant. Alles ist verboten und Jugendliche möchten Individualität zeigen. Diese Jugendbewegung schockiert andere Menschen. Der Film zeigt uns wie man seine Individualität mit Hilfe von Kleidung und Musik ausdrücken kann.“

Viktor Brandt

Viktor Brandt (2)Стиляги: „Ein Farbfleck in der Mitte des „grauen Alltags“ – eine tolle Parodie eines selbstbestimmten Lebens. Der Film hat mich überrascht, erheitert und unterhalten. Schöne Bilder, spritzige Musik, wunderbarer Humor. Alles in allem fand ich den Film sehr überzeugend, da erübrigt sich die Frage nach dem historischen Wahrheitsgehalt.“

Free Rainer: „Aus meiner Sicht thematisiert der Film ein relevantes soziales Problem, nämlich, dass das Fernsehen zunehmend die Lebenswirklichkeit der Menschen bestimmt und dass es manipulativ eingesetzt werden kann. Die Hauptfiguren versuchen den Einfluss der „bösen“ hegemonialen Filmbranche auf die verblödenden TV-Konsumenten zu unterbinden, und werden dabei selber, wenn auch mit „guten Absichten“, zu Manipulatoren. Mir gefällt die filmische Umsetzung. Einige Stellen gefielen mir wegen der parodistischen zum Teil absurden Zuspitzung, andere empfand ich nicht besonders überzeugend.“

Anna Belokopytova

Anja BelokopitovaСтиляги: „«Стиляги» для меня очень разносторонний фильм. Мне очень нравятся фильмы-мюзиклы, а этот фильм произвел на меня особое впечатление. Проблема поколений всегда будет в обществе. Главное, это дать возможность молодым людям развиваться так, как они сами того хотят.“

Svetlana Malikova

Svetlana MalikovaСтиляги: „Ich habe gemischte Gefühle. Einerseits haben mir die Kleidung, der Style und das Tanzen sehr gefallen. Andererseits gibt es in diesem Film zu viele Lieder. Ich sehe Musicals nicht so gern. Aber das Wichtigste ist, dass dieser Film die Mode der 50er Jahre sehr gut darstellt.“

Daria Kuznetsova

Darja KuznetsovaСтиляги: „Фильм впечатляет своей яркостью. Невольно поражает это бесконечное стремление молодых людей избавиться от монохромной действительности. Пусть в невообразимо ярких красках, кричащих костюмах, в безбашенном поведении, но они находили себя, свое собственное «я», отличающее их от посредственной серой массы. Фильм учит открытости, смелости показать свое маленькое внутреннее безумие. Стиляги- эта эпоха вульгарных галстуков и динамичных танцев пролетела одним мгновением. Но именно такие мгновения, яркие и ускользающие, остаются в памяти навсегда.“

Julya Terentjewa

Julja TerentjewaСтиляги: „Das ist ein gutes Beispiel, dass verschiedene Subkulturen existieren können. So kann man auf eigene Meinung auf solche Weise ausdrücken. Und mir gefallen alle Kleidungen und Helden. Und die Liebe illustriert die Schwierigkeiten, wenn die Teenager wachsen. Und es gibt so viele Lieder, deshalb war es manchmal schwierig wahrzunehmen.“

Leonore Grottker

Leonore GrottkerСтиляги: „Ich mochte den Einsatz des Lichts, es hat die Handlung immer sehr gut unterstützt und wirkte atmosphärisch. Die Gegenüberstellung der Sowjets und Hipsters wurde gut durch den kompletten Stil unterstrichen. Für mich ging die Verwandlung von Mels zu Mel zu schnell vonstatten. Das Ende war für mich zu übertrieben. Die Charaktere wurden detailliert und liebevoll dargestellt.“

Free Rainer: „Insgesamt fand ich den Film sehr gut gemacht. Ich mochte die Hauptcharaktere, obgleich ich finde, dass sie hätten ausführlicher dargestellt werden können. Für mich hat der Film in vielerlei Hinsicht gespielt: als Medium, was selbst Teil von dem ist, was es kritisiert, als Aufzeigen einer Utopie (m. E.) Und ich habe mich sehr gefreut, dass die Liebesgeschichte nicht vertieft wurde.“

Max Szary

Max SzaryСтиляги: „Netter Ansatz. Erhebliche Längen. Zu viel Musik meiner Meinung. Schönes Bühnenbild. Gute Besetzung.“

Anja Göbl

Anja GöbelСтиляги: Viel zu viel „Highschool musical“. Zu wenig Inhalt. Film wurde nicht gut kontextualisiert. Wenig glaubhaft, dass er in 50er Jahren spielt.

Robert Oertel

Robert OertelСтиляги: „Der Film ist ein humorvolles Musical mit einem mitreißenden, von Jazz dominierten Soundtrack. Die Liebesgeschichte ist sehr romantisch. Wenn der Film zur Drama wird, schafft er es nicht wirklich an Tiefe zu gewinnen, was aber dem Genre geschuldet ist. In dem Film geht es um das Recht auf Individualität in einer gleichförmigen Gesellschaft. Die positive Botschaft ist: sei du selbst, steh dazu! Nur dann bist du wirklich frei.“

Elizaveta Rezvaia

Elizaveta ResvaiaСтиляги: „Как мюзикл фильм «Стиляги» очень хорош, особенно понравилась смесь новых текстов, написанных специально для фильма, с уже созданными известными композициями – это оригинально. Персонажи в фильме все разные, каждый имеет свои особенности и каждый по-своему привлекателен – у каждого своя проблема, своя жизнь, свое окружение. Фильм достаточно продолжителен, но динамичен, весел и неоднообразен, что позволяет смотреть его на одном дыхании.“

Marie Gräbner

Marie GraebnerСтиляги: „Die Filmästhetik betreffend fand ich das Spiel mit den Farbkontrasten sowie die teils unerwarteten Kameraperspektiven sehr ansprechend. Direkt im Anschluss an den Film bleiben für mich allerdings noch Fragen offen, die sich hoffentlich in Gesprächen oder durch Recherche zum Hintergrund des Films klären.“

Miriam Wardanashwili

Maro WardanashwiliСтиляги: „Впечатляющий фильм, который показывает нам, что люди всегда боялись выделяться и быть другими. Не стоит загонять душу в рамки, она должна лететь. «Это здорово, когда все люди разные».“

Anna Shkurikhina

Anna ShkurikhinaСтиляги: Ich fand den Film sehr „erfrischend„; schnelle Schnitte, interessante Kameraeinstellungen, bunt und schrill – hat mir gut gefallen. Auch die Botschaft, die vermittelt werden sollte, nämlich „sei anders, sei einfach du selbst“, für ein interkulturelles und offenes Miteinander. Ich frage mich, wie der Film beim russischen Publikum angekommen ist, denn schließlich war dieser auch voller Kritik. Kritik des Kommunismus, der grauen und langweiligen Gleichheit, deshalb denke ich, dass dieser Film besonders bei den jungen Leuten sehr gut ankam, vor allem wegen der Musik.

Free Rainer: Meiner Meinung nach war die Idee des Films zu zeigen, dass Fernseher lügt. Alles, was im Fernseher gezeigt wird, hat den Zweck die Menschen zu manipulieren. Dadurch hat man falsche Vorstellungen über die Welt. Man sieht tolle Autos, Häuser, reiche Leute und denkt, dass es auch im realen Leben so sein muss. Im Film wird es kritisiert, dass durch den Schau der Programme, die im Fernseher gezeigt werden, werden die Menschen immer dümmer. Und das muss doch nicht sein. Die Darsteller im Film versuchen zu zeigen, dass des Fernsehen das Leben schildern und mehr geistig fordern muss, damit die Menschen sich entwickeln und mitdenken können.

Alexey Malygin

Alexey Malygin

 

 

 

 

 

Anna Kästner

Anna Kästner

 

 

 

 

 

 

Valentina Razinkowa

Valentina Rasinkova

Elizaveta Samsoniyk

Elizaveta Samssonjuk

 

 

 

 

 

Anastasiia Sharina

Anastasia Scharina

 

 

 

 

 

Andreas Emcev

FSCN0962

 

 

 

 

 

Ksenia Neschenko

Xenia Neschenko

 

Ekaterina Vjacheslavova

Стиляги: „Dieser Film gefällt mir, weil es darin so viele Lieder gibt. Es ist eine Art Musikfilm. Helle Farben, ungewöhnliche Kleidung – das ist gut für graues Leben. Ein guter Film.“

Igor Taran

Nadezhda Azayeva

Aleksander Petrovskii


 

Die mediA≡H-Teilnehmer 2014

 

IMG_7451Viktor Brandt

Über mich:  Ich glaube, dass die Welt im Grunde genommen gut ist.

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Sich zu engagieren heißt für mich, der Verantwortung nachzukommen, die die Menschen für einander tragen. Jeden Person trau ich viel zu, und denke, dass sie viel mehr ist als ein Produkt ihrer Sozialisation. In diesem Sinne ist für mich jede Begegnung zweier oder mehrerer Personen interkulturell, weil jeder eine eigene Gedankenwelt besitzt. Ich denke, dass das was wir als „interkulturell“ begreifen sehr eingeschränkt bleibt, wenn wir denken, es handele sich dabei ausschließlich um „nationale Identität“. Interkulturelles Engagement zielt darauf ab, Empathie für Menschen zu entwickeln, nicht nur für „FREMDE“ sondern auch für den unmittelbaren Nachbarn.

IMG_7530Iakimuk Anastasiia (Nas’ka, Ananas’ka)

Über mich:  21 Jahre
– ich ziehe jederzeit Spontaneität und Improvisisation großartigen Vorbereitungen vor
– ich treibe jeden Tag mindestens eine Stunde Sport
– ich glaube an die Liebe auf den ersten Blick
– ich bin neugierig
– ich helfe gern, nur mir selbst muss ich manchmal einen Stups geben
– ich bin undiszipliniert
– ich mag mich♥

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Das Thema spielt jedenfalls eine große Rolle für mich. Es ist wichtig in der heutigen Welt sich selbst solche Fragen  zu stellen, wie „Was ist Kultur?“ „Wie unterscheidet sich meine Kultur von den anderen?“, „Was gibt es Gemeinsames?“ und natürlich „Wie geht man damit um?“ Media≡H ist für mich eine Möglichkeit, das interkulturelle Engagement für mich neu zu entdecken; die Möglichkeit andere Kultur, andere Lebens- und Denkweisen zu beobachten und zu verstehen und auch meine eigene Kultur zu repräsentieren. Ich glaube, dass diese Idee uns alle in media≡H verbindet. Dieses Zusammenseinsgefühl ist für mich sehr wichtig, weil es immer schwierig ist, alleine etwas zu machen, aber zusammen können wir alles schaffen.

 

 

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Daria Korepina

Über mich: ich bin Studentin des 2. Studienjahrs (NARFU). Mag singen, Deutsch lernen und reisen. Teilnehmerin des Sprachlagers und arbeite mit Kindern am Projekt „Deutsch mit Hans Hase“ im Kindergarten. Ich mag es sehr, mit meinen Freunden Zeit zu verbringen.

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: ist wichtig, sehr wichtig für junge Leute, die jetzt an der Uni studieren. Das ist sehr-sehr-sehr-über-wichtig.

 

 

IMG_7472Dascha Poshinskaja

Über mich: 19 Jahre, Studentin des 2. Studienjahres, NARFU
Ich mag Fremdsprachen, LESEN (Herz) und Musik hören.

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Ich glaube, dass interkulturelle Beziehungen heutzutage eine wichtige Rolle spielen. Und interkulturelles Engagement ist ein Teil davon. Und was noch wichtig ist, dass Jugendliche daran teilnehmen, die die Zukunft bauen werden.

 

 

IMG_7385Ksenia Neschenko

Über mich:  ich bin Studentin des 2. Studienjahres (NARFU). Ich interessiere mich für Fremdsprachen, Sport, Jugendpolitik. Arbeite als Betreuer des Sprachlagers, nehme an dem Projekt vom Goethe-Institut teil. Teilnehmerin des Camps „Arbeit für den Frieden“.

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Spielt eine große Rolle in unserer Welt. Die Leute sehen Sitten, Traditionen eines Landes mit eigenen Augen und dann werden Stereotypen und Grenzen zerstört. Interkulturelle Projekte führen zu erfolgreichen Ergebnissen. Es werden Ideen ausgetauscht und so wird die Arbeit viel interessanter. Das muss unbedingt sein!                                                             


IMG_7424Löscha Malygin

Über mich:  Hey, ich bin Löscha, komme aus der ganz kleinen russischen Stadt im Norden, wo die Bären rumlaufen und Vodka trinken. Ich bin 21.

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: ich denke, dass es sehr wichtig ist, sich mit solchen Projekten zu beschäftigen, da es sogar in unserer interkulturellen Gesellschaft ziemlich viele Vorurteile gibt, die man vermeiden soll. Ich glaube, man muss schon verstehen, dass je näher die Leuze zueinander stehen, desto interessanter und glücklicher ist das Leben. Also: to all citizens of the world we be one. PS: ich hoffe sehr, dass man eines Tages die oberen Zeilen liest und kapiert, dass sie Quatsch sind.

 

 

IMG_7379Anastasia Sharina

Über mich:  ich studiere Lehramt und Germanistik

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: für mich bedeutet es vor allem Weiterentwicklung. Ich meine, dass der Mensch im Leben nicht stehen bleibt, sondern neue Dinge ausprobiert und ständig dazulernt. Er erreicht neue Ziele und eröffnet sich neue Möglichkeiten, neue Emotionen und knüpft neue Kontakte.

 

 

IMG_7339Anna Belokopytova

Über mich:  Studentin an der Uni in Archangelsk
Ich bin zum ersten Mal im Ausland, in Deutschland, in Halle. Ich nehme am media≡H-Projekt zum zweiten Mal teil.

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Dieses Thema ist sehr kreativ für mich. Man kann mehr über verschiedene Initiativen erfahren nicht nur in Archangelsk, sondern auch in anderen Städten. Die Erfahrung, die wir hier bekommen werden, ist schön. Ich möchte allen deutschen Teilnehmern Danke sagen.

 

 

IMG_7343Natascha Chametschina

Über mich:  Ich bin Studentin aus Russland. Ich komme aus Archangelsk. Ich studiere an der NARFU.

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Ich interessiere mich für dieses Thema, weil es sehr aktuell in unserer Zeit ist. Die jungen Leute sind sehr flexibel in unserer Zeit, es gibt so viele Austauschprojekte, an denen Studenten aus vielen Ländern teilnehmen.Ich glaube, es ist sinnvoll, diese Projekte weiter zu entwickeln. Wenn wir das Thema „inter-kulturelles Engagement“ erforschen, können wir unsere Kenntnisse erweitern (über andere Länder u.s.w.) Durch inter-kulturelles Engagement können die Leute sich entwickeln, weil sie viele Hindernisse überwinden müssen. Sie können sich dann für den Frieden einsetzen, weil sie die inter-kulturellen Erfahrungen haben.

 

 

IMG_7376Oksana Popova

Über mich:  Studentin des vierten Studienjahres. Studienrichtung – kulturelle Kommunikation. Teilnehmerin des mediA≡H-Projektes.

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Ich halte viel von diesem Thema, weil es die Menschen aus verschiedenen Kulturen verbindet und ihre Ideen auszutauschen und die Kulturen zu bereichern hilft.

 

 

IMG_7355Elizaveta Rezvaia

Über mich:  Ich nehme zum ersten Mal in diesem Projekt teil. Ich studiere im 3. Studienjahr und ich bin sehr froh, dass ich Deutsch studiere. Ich genieße diese Sprache, ob es schriftlich oder mündlich, alt oder gegenwärtig ist! Gruppenarbeit gefällt mir sehr. Es ist sehr interessant für mich etwas Neues über meine Stadt und zwar über Jugendinitiativen in Archangelsk zu erfahren. Ich möchte gerne noch wissen, wie diese Initiativen in Halle und in Archangelsk verbunden sind (wie zB mediA≡H) oder ob es Ähnliches gibt

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Ich habe genug über Engagement in einem Land gehört, aber wie das interkulturell funktioniert, interessiert mich auch sehr.

 

 

IMG_7389Robert

Über mich:  Ich studiere Deutsch als Fremdsprache und Deutsche Literatur und Kultur.

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Ich finde, dass interkulturelles Engagement wichtig ist, denn es hilft, dass Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen zusammen kommen. Es erweitert den Blick der Menschen, schafft Empathie und Toleranz. Vor allem macht es die Welt ein wenig kleiner.

 

 

IMG_7456Marie Gräbner

Über mich:  Wellen einscannen

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Es kann eine große Bereicherung für einen selbst sein und dadurch auch für andere. Sich gegenseitig zu inspirieren, zu unterstützen und wertzuschätzen sind m. E. grundlegende Aspekte des Miteinanders – und dafür bietet interkulturelles Engagement eine Plattform.

IMG_7434Michael Meyer

Über mich:  bin Archäologiestudent (Prähistorie/ Orientarch.) der Organisation lernen will und muss.

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Da persönliche Kontakte und Treffen immer noch die angenehmste Art der Kommunikation sind und Informationen aus erster Hand einfach die verlässlichsten sind, ist ein solches Engagement einfach die beste Möglichkeit sowohl die eigenen Sprachkenntnisse als auch soziale Kompetenzen zu trainieren – sozusagen Studien am „authentischen Objekt“ unter einigermaßen „natürlichen Bedingungen“.

 

 

IMG_7397Aleksandr Petrovskii

Über mich:  21 Jahre, Archangelsk, Student der NARFU, Germanistik als Lehrer
Sprachen: Russisch, Deutsch, Englisch, Polnisch (im Studium)

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Meiner Meinung nach sind alle interkulturellen Projekte sehr nützlich, um Vorurteile und Stereotypen zu vermeiden. Die Studenten, die Teilnehmer sind, haben eine wunderschöne Möglichkeit, Meinungen zu wechseln, andere Kulturen besser kennen zu lernen und sich zu entwickeln. Ich persönlich interessiere mich sehr dafür. Deshalb bin ich ein Mitglied der mediA≡H.

 

 

IMG_7209Elina Mania

Über mich:  bin 20 Jahre alt, ich studiere Erziehungswissenschaften, bin sehr engagiert, weil mir mediA=H gut gefällt, ich organisiere gern und bin immer mit viel Herzblut dabei.

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Ich finde inter-kulturelles Engagement  sehr wichtig, weil es die Gesellschaft etwas bunter macht. Da  sind Leute, die aus Überzeugung freiwillig gute Dinge tun. Vernetzung (inter-kulturell) hat heute mehr denn je Relevanz, daher engagiere ich mich ja auch!

 

 

IMG_7461Oliver Kauert

Über mich:  25 Jahre, aus Halle, Student, Fach: Interkulturelle Europa- und Amerikastudien (IKEAS)
Sprachen: Russisch, Serbisch-Bosnisch-Kroatisch, Englisch, Polnisch (im Studium)

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Es beschreibt für mich in erster Linie die Aufgabe andere Kulturen, also das „Fremde“ kennenzulernen, zu verstehen, es aber nicht zu vereinnahmen. Durch eigenes Engagement in Initiativen wie z.B. mediA≡H oder Freunde Baschkordostans wird ein Annähern von Kulturen gefördert. Ich denke, dass eine natürliche Offenheit gegenüber dem „Fremden“ unabdingbar für diesen Kontakt ist. „Inter-kulturelles Engagement“ trägt dazu bei, dass eine Verständigung stattfinden kann.

IMG_7406Nika Zitnik

Über mich:  Ich esse alles, keine Allergien & keine Lebensmittel werden aussortiert!

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: In der globalen Gesellschaft ist es heutzutage schwierig, sich aus diesem Thema rauszuhalten. Umso schöner ist es, dass es Spaß macht.

 

 

IMG_7371Aljona

Über mich:  Ich komme ursprünglich aus der Ukraine, fühle mich aber seit 14 Jahren in Deutschland zu Hause. Momentan studiere ich Soziologie und Psychologie, möchte aber in Zukunft noch in das Feld „Sozialarbeit“ vertiefen.

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Dieses Thema scheint für mich in Verbindung mit der Initiative „mediA≡H“ sehr schwierig zu sein. Das liegt daran, dass ich mich persönlich mit der deutschen, der russischen Kultur verbunden fühle. Dennoch finde ich den inter-kulturellen Austausch sehr wichtig, damit die jeweiligen Länder nicht nur ein Verständnis für andere Kulturen erlangen, sondern auch von diesen Kulturen lernen können.

IMG_7349Artem Korzhavin

Über mich:  22 Jahre, studiere Interkulturelle Kommunikation an der N(Ar)FU

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Heutzutage lebt man in einer globalisierten Welt, wo es immer wieder diese Wechselbeziehungen gibt, ob in einem Land oder in einer Kleinstadt oder auch zwischen etlichen Völkern. Da ist es vonnöten, dass diese Beziehungen einwandfrei ablaufen, d.h. es soll diejenigen geben, die diese Zusammenarbeit irgendwie koordinieren bzw. fördern können. Freiwilligkeit ist eine wichtige Eigenschaft eines Menschen. Wenn es mir um den Charakterzug geht, dann steht es immer in engster Verbindung mit dem interkulturellen Engagement. Diesbezüglich möchte man auch gesagt haben, dass solche freiwilligen Menschen halt interkulturell aktiv agieren.

IMG_7495Alla

Über mich:  Ich wohne in Petersburg und arbeite dort in einem Hotel bei der Rezeption.

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Interesse für andere Kulturen und Sprachen, Teilnahme an interkulturellen Projekten. Reisen.

IMG_7535Anja Göbl

Über mich:  Ich bin 24 Jahre, studiere Russisch und Südslawistik, spreche aber kein Russisch. Außer mit meinem Hund.

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Interkulturelles Engagement hat einen festen Platz in meinem Leben. Es ist mir sehr wichtig, Vorurteile (auch eigene) zu überwinden.

 

 

IMG_7401Leo Grottker

Über mich:  Klein. Laut. Humpelinchen.

Meine Meinung zum Thema „Interkulturelles Engagement“: Ich denke, dass eine große Menge des Engagements heute interkulturell ist, obwohl es die Engagierten nicht als solches wahrnehmen. Deswegen finde ich es wichtig, es aufzudecken und zu reflektieren. Ich mag die Offenheit, die das diesjährige Thema bietet.

 

 

IMG_7478Vova Ivoninskij

 

 

IMG_7366Maksim

 

 

IMG_7489Julia Sumkina

 


 

Die mediA≡H-Teilnehmer 2013

 

Name: Julia
Studium: Philologie und interkulturelle Kommunikation
Was verbindest du mit Protest? Gesellschaftliche Reaktion auf die aktuelle Situation, die sich entweder kritisch oder unterstützend äußert, diese kann sich im privaten oder im öffentlichen Raum abspielen.

Имя: Юлия
Обучение: Институт филологии и МКК
Мысли на тему протеста? Протестом является реакция общества на сложившуюся ситуацию, направленная как против нее, так и в поддержку, выраженная как в открытой, так и скрытой форме. Является значимой составляющей общественной жизни, поскольку ведет к изменениям.

 

Name: Alexey
Studium: Deutsch auf Lehramt
Was verbindest du mit Protest? Das Thema hat weltweit eine sehr hohe Bedeutung, aber leider nicht in Russland. Hier spielt es in der Öffentlichkeit eine weniger wichtige Rolle. Dabei ist Protest jedoch grundlegend für die gesellschaftliche Entwicklung. 

Имя: Алексей
Обучение: Теория и методика преподавания иностранных языков (Немецкого языка)
Мысли на тему протеста: Тема „протест“ очень актуальна в современном мире, но, к сожалению, в России она афишируется не так, как хотелось бы (в связи со сложившейся ситуацией). Мне кажется, что подобная активность необходима сегодня, потому что именно так и происходят перемены.

 

Name: Katharina
Studium: Deutsch als Fremdsprache und Linguistik
Was verbindest du mit Protest? Das bedeutet aktiv werden, um zum Nachdenken anzuregen. Warum gibt es dabei so viel Gewalt und nackte Haut? Deutsche sollten Protest gegenüber offener werden.

Имя: Катарина
Обучение: Немецкий язык как иностранный, лингвистика
Мысли на тему протеста: проявлять активность с целью заставить людей задуматься об их жизни, привычках и т.п. Что побуждает людей к насилию и публичному снятию одежды? (ФЕМЕН) Людям в Германии следуют быть более открытыми к протесту.

 

Name: Anja Churkina
Studium: Philologie und interkulturelle Kommunikation
Was verbindest du mit Protest? Selbstdarstellung, Verbindung in Gruppen, gegen das System.

Имя: Аня Чуркина
Обучение: Институт филологии и МКК
Мысли на тему протеста: Самовыражение, группирование людей, против системы.

 

Name: Chrissi
Studium: Interkulturelle Europa- und Amerkiastudien, Politikwissenschaft
Was verbindest du mit Protest? Die Möglichkeit haben, seine Meinung frei und vielfältig auszudrücken, zu schockieren und Grenzen zu überschreiten.

Имя: Крисси
Обучение: Европо-американская культурология и политология
Мысли на тему протеста: Возможность свободно и неоднозначно высказывать свое мнение, шокировать и перейти границы.


Name: Andrey
Studium: Interkulturelle Europa- und Amerikastudien, Politikwissenschaft
Was verbindest du mit Protest? Protest ist die mächtigste Waffe einer Gesellschaft
Sonstiges: Aus den Augen, aus dem Sinn

Имя: Андрей
Обучение: Европо-американская культурология и политология
Мысли на тему протеста: Протест – это самое сильное оружие общества. 
Остальное: Все, что мы не видим, быстро забываем.

 

Name: Nadja Asaeva
Studium: Philologie
Was verbindest du mit Protest? Er wird zu bestimmten Zeiten benötigt.

Имя: Надежда Азаева
Обучение: Филология
Мысли на тему протеста: Он необходим в определенное время.

 

Name: Nastja Scharina
Studium: Philologie und interkulturelle Kommunikation
Was verbindest du mit Protest? Ich denke, dass es eine gute Möglichkeit ist, um Gedanken der Gesellschaft und der Regierung mitzuteilen und gehört zu werden. Ich finde, man sollte friedlich protestieren und der Gesellschaft nicht schaden.

Имя: Настя Шарина
Обучение: Институт филологии и МКК
Мысли по теме протест: Протест-это один из способов выразить свои мысли и требования, быть услышанным, донести свои мысли до властей и до общих масс. Хороший способ быть услышанным , однако  я нахожу эту идею хорошей до тех пор пока все действия проходят в мирном русле, без беспорядков и причинения вреда себе и окружающим.

 

Name: Marina Topanova
Studium: Philologie und interkulturelle Kommunikation
Was verbindest du mit Protest? Wenn man etwas zu sagen hat, wenn Rechte beschnitten werden und wenn Unrecht geschieht, dann soll man protestieren und auf sich aufmerksam machen.

Имя: Марина Топанова
Обучение:   Институт филологии и МКК
Мысли по теме протест: Если человеку есть что сказать обественности, если его права ущемляются или он видит это со стороны, он должен это сделать, будь то демонстрация или публичное выступление.

 

Name: Nastja Smirnova
Studium: Philologie und interkulturelle Kommunikation
Was verbindest du mit Protest? Wenn es etwas Wichtiges gibt, gegen das man protestieren sollte, das viele Menschen betrifft, dann sollte man sich zusammentun.

Имя: Настя Смирнова
Обучение:  Институт филологии и МКК
Мысли по теме протест: Если есть что-то важное, против чего нужно протестовать; то что касается многих людей, то нужно объединяться и протестовать. 

 

Name: Igor
Studium: Mathematik
Was verbindest du mit Protest? Protest ist eine Form des Ausdrucks des individuellen Ethos‘.

Имя: Игорь
Обучение: Математика
Мысли по теме протест: Протест- это прежде всего форма выражения своего этоса.

 

Name: Valentina
Studium: Philologie und interkulturelle Kommunikation
Was verbindest du mit Protest? Wenn es im Land keine Leute gibt, die protestieren, wird das Leben sehr einseitig.
Sonstiges: Es ist wichtig, dass der Protest friedlich sein muss. Ein Leben ohne Protest gibt es eigentlich nicht, da jeder Mensch seine eigenen Ansichten hat. 

Имя: Валентина
Обучение:  Институт филологии и МКК
Мысли по теме протест: Если в стране не будет людей, которые протестует; жизнь будет однообразной.
Остальное: Главное, чтобы протест проходил мирно. Жизнь без протеста не существует, т.к. у каждого человека свои взгляды на жизнь.

 

Name: Artjom
Studium: Philologie und interkulturelle Kommunikation
Was verbindest du mit Protest? Protest ist der Ausdruck der Unzufriedenheit mit der bestehenden Regierung, bei dem verschiedene Probleme, die in der Gesellschaft bestehen, angeschnitten werden. Oft wird sich dabei illegaler Mittel bedient.
Sonstiges: Wenn man Protest im weitesten Sinne des Wortes beschreibt, gibt es Protestformen, deren Gründe nicht zu erfassen sind, zum Beispiel das Verprügeln eines Lehrers als Protest der Jugend gegenüber der Lehrerschaft. 

Имя: Артем
Обучение: Институт филологии и МКК
Мысли по теме протест: Выражение своего недовольства против существуещего строя, при котором поднимаются проблемы, существующие в обществе; часто выражается незаконным способом.
Остальное: Если брать протесты в широком смысле этого слова, то существуют виды протеста, причины которого вообще никаким образом невозможно объяснить, к примеру, избиение учителя , как протест моложежи против учителей.

 

Name: Anja
Studium: Slavistik und Geschichte
Was verbindest du mit Protest? Nichts ist wichtiger in dieser Gesellschaft, als Bestehendes immer wieder zu hinterfragen und zu kritisieren. Ob der Zweck die Mittel rechtfertigt, liegt nicht im Ermessen der Kritisierten, sondern im Ermessen der Protestierenden.
Sonstiges: Koffein und Nikotin erhöhen die Arbeitsmoral erheblich.

Имя: Аня
Обучение: Слaвистика и история
Мысли по теме протест: В обществе нет ничего важнеее чем стремление снова и снова спрашивать тебя и критиковать. Оправдывает ли содержание протеста средства, должны решать сами протестирующие.
Остальное: Кофеин и никотин делают работу легче.

 

Name: Christopher
Studium: Politikwissenschaft und Wirtschaft
Was verbindest du mit Protest? Das Thema Protest ist besonders interessant in Russland, denn wie wir eben bei der Themensuche gehört haben, gibt es doch sehr vielfältige Formen. Diese werdet ihr in unserem Film sehen
Sonstiges: Ich muss gleich in die Mensa, habe noch nicht gegessen. 

Имя: Кристофер
Обучение: Политология и экономика
Мысли по теме протест: Тема протеста особенно интересна в России, т.к. существует очень много различных форм протеста, которые мы представим в нашем фильме.
Отсальное: Я должен пойти в столовую, я еще не ел.

 

Name: Leonore
Studium: Erziehungswissenschaften
Was verbindest du mit Protest? Gibt es einen Punkt, ab dem ich mich für eine Seite entscheiden muss? Ist blankziehen schon Protest? Ab wann ist es ein Protest?
Sonstiges: Kampfsport, Katzen, Kekse

Имя: Леоноре
Обучение: Педагогика
Мысли по теме протест: Есть ли определенные момент времени, когда человек должнен встать на какую-либо сторону? Раздеться в публичном месте, протест ли это? Когда начинается протест?
Остальное: Борьба, кошки, кексы.

 

Name: Marie
Studium: Deutsch als Fremdsprache und Linguistik
Was verbindest du mit Protest? Ihm liegt eine Argumentation zu Grunde. Sein Wesen ist heterogen: still <——–> laut, klein <——> groß, gewaltfrei <——-> gewaltsam. Er erfordert Reflexion, konkrete Wissensbestände, Mut, Energieressourcen.
Sonstiges: munter 🙂

Имя: Мари
Обучение: Немецкий как иностранный, лингвистика
Мысли по теме протест:  Существует аргументация протеста. Он строится на антонимии: громко<—–>тихо, маленький<—->большое, честное<—>преступное
Остальное: бодрая 🙂

 

Name: Oksana 
Studium: Philologie und Interkulturelle Kommunikation
Was verbindest du mit Protest? Der Protest hängt davon ab, gegen was er sich richtet.

Имя: Оксана
Обучение: Институт филологии и МКК
Мысли по теме протест: Зависит от того, против чего направлен протест.

 

Name: Natascha
Studium: Philologie und Interkulturelle Kommunikation
Was verbindest du mit Protest? Protest ist ein großes gesellschaftliches Phänomen, auf das man achten sollte und das die Aufmerksamkeit auf sich lenkt.

Имя: Наташа
Обучение: Институт филологии и МКК
Мысли по теме протест: Протест- это общественный феномен, на который мы хотим обратить внимание.

 

Name: Ilija
Studium: Philologie und interkulturelle Kommunikation
Was verbindest du mit Protest? Protest ist auch mit Missverständnissen verbunden. Protestierende haben nicht immer Recht. Sie sollten sich ihrer Aktionen und deren Auswirkung bewusst sein, um Konflikte zu vermeiden.

 

Имя: Илья
Обучение: Институт филологии и МКК
Мысли по теме протест:  Протест представляет из себя несогласие, но протестующие не всегда правы, поэтому стоит проявлять благорозумие и избегать больших конфликтов.

 

Name: Robert Oertel
Studium: Deutsche Literatur und Kultur, Deutsch als Fremdsprache
Was verbindest du mit Protest? In einer Diskothek still an der Bar sitzen, während alle anderen ausgelassen tanzen.
Имя: Роберт Ёртель
Обучение: Немецкая литература и культура, Немецкий как иностранный
Мысли по теме протест: Сидеть на дискотеке у бара и пить водку, пока другие безудержно танцуют.

 

Name: Tina Hügel
Studium: Japanologie und Deutsch als Fremdsprache
Was verbindest du mit Protest? Protest ist für mich eine Möglichkeit fuer jeden Menschen seine Meinung über soziale und politische Misstände auszudrücken.
Sonstiges: Ich möchte Russisch lernen.
Имя: Тина
Обучение: Японология и немецкий как иностранный
Мысли по теме протест: Протест-это возможность каждого выразить свое социальное и политическое несогласие.
Остальное: Я хочу учить русский!

 

Name: Ksenia
Studium: Deutsch und Englisch auf Lehramt
Was verbindest du mit Protest? Ich denke, dass Protest untrennbar mit Fortschritt verbunden ist. Er hilft dabei, Altes zu verändern und den Weg für Neues zu ebnen.
Sonstiges: Man sollte nicht passiv sein, sondern protestieren. Alles Gute!

Имя: Ксения
Обучение: Теория и методика преподования иностранных языков и культур.
Мысли по теме протест: Я думаю протест неотделим от прогресса. Это что-то, что помогает расшатать старые устои и создать на их месте нечто новое и лучшее.
Остальное: Не будьте пассивными и протестуйте. Всем добра.

 

Name: Anja Belokopytova
Studium: Philologie und Interkulturelle Kommunikation
Was verbindest du mit Protest? Verschiedene Aktionen, die Protestierende bezüglich verschiedener Themen starten. Einige Menschen verstehen jedoch nicht, warum sie diese Aktionen machen.

Имя: Аня Белокопытова
Обучение:  Институт филологии и МКК
Мысли по теме протест: Различные акции на разные темы. Некоторые люди не понимают, почему они проводят эти акции.

 

Name: Anastasia Wächter
Studium: Politikwissenschaft und Japanologie
Was verbindest du mit Protest? Für mich ist Protest vor allem eine Möglichkeit, die Gesellschaft besser machen zu können, indem man Misstände aufzeigt.
Sonstiges: Kuchen

Имя: Анастасия Вехтер
Обучение: Политология и японология
Мысли по теме протест: Для меня протест, это прежде всего возможность сделать общество лучше, показывая то, с чем мы не согласны.
Остальное: Пирог

 

Name: Jens
Studium: Deutsch als Fremdsprache und Hispanistik
Was verbindest du mit Protest? Verweigerung, Veränderung, Auflehnung, mit Würde kämpfen statt dumm und glücklich vor sich hinzuvegetieren.
Sonstiges: Sprachen lernen, essen, rennen, reisen

Имя: Йенс
Обучение: Немецкий язык как иностранный и испанистика
Мысли по теме протест: отказ, изменение, сопротивление, достойно бороться вместо того, чтобы бездумно и радостно валяться на диване.
Остальное: изучать языки, кушать, бегать, путешествовать

Имя: Аля Иванина
Факультет: иностранных языков
 Что думаешь о протесте: наверное, протест – это естественное чувство противостояния тому, что тебе не нравится или что кажется тебе отходящим от нормального, правильного или хорошего. Но поскольку никакого общего для всех правильного и хорошего не существует, то протест это просто необходимый этап на пути к тому моменту, когда ты начнешь принимать все и позволять всему быть (что может быть является гармонией).

Name: Alja Ivanina
Fakultät für Fremdsprachen
Gedanken über Protest: Vielleicht ist Protest ein natürlicher Widerstand dem gegenüber, was dir nicht gefällt oder was du für eine Abweichung von Normen, Regeln oder Gutem hältst. Aber wenn man davon ausgeht, dass es kein einheitliches Gutes oder Richtiges oder Normales gibt, kann man Protest als eine unentbehrliche Entwicklungsphase auf dem Weg zu dem Moment bezeichnen, ab dem man alles akzeptiert (und das ist vielleicht Harmonie).  
 

 

Die mediA≡H-Mitglieder 2011

Tobi; Photo: Franzi

Tobi; Photo: Franzi

Hey, ich bin Tobias und gerade zum ersten Mal in Archangelsk. In Halle studiere ich seit 2007 Politikwissenschaft und Arabistik / Islamwissenschaft. Neben der Uni moderiere ich bei Radio „Corax“ und helfe dabei den Jugendaustauschs zwischen Halle und Ufa zu organisieren. Auf einem Schüleraustausch nach Sankt-Petersburg habe ich mich so sehr in Russland verliebt, dass ich später ein ganzes Jahr als Freiwilliger in Ufa verbracht habe.

Elli; Photo: Nastia

Elli; Photo: Nastia

Hej, ich bin Elli und seit ‘ner ganzen Weile im Projekt dabei. Meistens bin ich beim Filmemachen. Es ist jedes Mal wieder spannend und ’ne neue Herausforderung. Ansonsten find ich’s immer wieder schön, in Archangelsk zu sein, genieße lecker Piroshki, die Dwina im Sonnenuntergang und die vielen lieben Menschen.

Franzi; Photo: Leo

Franzi Photo: Leo

Mein Name ist Franzi und ich bin seit diesem Jahr neu im Projekt. Als Teil der Photogruppe versuche ich die Arbeit im Projekt festzuhalten, besonders aufregend finde ich die Begegnung mit Russland und den Menschen in Archangelsk.

Toni; Photo: Nikolaus

Toni; Photo: Nikolaus

Privet, ich heiße Toni. Dies ist bereits mein sechster Austausch und ich freue mich sehr, dass dieses wunderbare Prokjekt schon so lange existiert und sich so viele interessante Leute getroffen haben und sich austauschen konnten. Ich wünsche mir, dass mediA≡H weiter so erfolgreich und abwechslungsreich arbeitet.

Leo; Photo: Franzi

Leo; Photo: Franzi

Heyho, ich bin Leo und zum ersten Mal in Russland. Gemeinsam mit Franzi habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, die Leute im Projekt so lange mit dem Photoapparat zu nerven, bis wir die besten Bilder haben. Ich finde Russland klasse und mag all die lieben Menschen hier.

Marie; Photo: Franzi

Marie; Photo: Franzi

Ich bin Marie und seit 2010 bei mediA≡H. Nachdem ich letztes Jahr die Projektwoche zum ersten Mal miterleben konnte, habe ich mich umso mehr auf die 10 Tage in Archangelsk gefreut. Es war toll die Leute wiederzusehen und zusammen zu arbeiten, zu lachen und vor allem in verschiedenen Sprachen über alles Mögliche zu reden und sich auszutauschen.

Diana; Photo: Franzi

Diana; Photo: Franzi

Hi, ich bin Diana und seit 2009 bei mediA≡H. Ich mache dieses Jahr in der Theatergruppe mit und freue mich mit den russischen Teilnehmern so intensiv zusamenarbeiten zu können. Es ist sehr schön, dass dieses Projekt so regen Zuspruch findet und von Studenten beider Länder so aktiv genutzt wird. Der Austausch mit den Menschen hier und die Kultur faszinieren mich, sodass ich froh darüber bin, dieses Jahr wieder teilnehmen zu können.

Marie; Photo: Elli

Marie; Photo: Elli

Menja zavut Marie-Luise… Für mich ist dies die dritte Workshopwoche und also schon das dritte Mal, mit all den liebenswerten und interessanten Menschen sich auszutauschen und zusammen etwas Besonderes auf die Beine zu stellen. In der Podcastgruppe fühle ich mich dabei am richtigen Platz.

Nikolaus; Photo: Leo

Nikolaus; Photo: Leo

Я рад подавать здесь снова! Ich bin Nikolaus und die Arbeit in diesem Projekt hat mich über die Zeit meines Soziologiestudiums begleitet. Ich freue mich daher mein Studium mit der spannenden Arbeit bei unserem Poscast-Workshop abschließen zu können. С благодарностью! =)

Uli; Photo: Nikolaus

Uli; Photo: Nikolaus

Hallo, ich bin Uli und diese Jahr das erste Mal bei mediA≡H dabei. Da ich Slawistik studiere, war ich schon einige Male in Russland, u.a. für ein Jahr als Freiwilliger in Ufa. Allerdings war ich noch nie so weit im Norden. Umso mehr habe ich mich gefreut, es hierher zu schaffen – noch dazu in Verbindung mit einem so interssanten Projekt. Die interessante Stadt, die vielen lieben Menschen und die „weißen Nächte“ haben mich sofort in ihren Bann gezogen und ich bin gespannt, was noch alles kommt.

Chrissi; Photo: Leo

Chrissi; Photo: Leo

Hallo, ich bin Chrissi und auch das erste Jahr bei mediA≡H. Mit der Arbeit am Blog versuche ich unsere Erlebnisse zu dokumentieren und zu reflektieren. Von Archangelsk war ich sofort begeistert. Ich hoffe, dass wir unser Projekt mit ganz viel Energie und Kreativität beenden.

Daniel; Photo: Elli

Daniel; Photo: Elli

Privjet, ich bin Daniel und zum ersten Mal in Archangelsk, bzw. sogar das erste Mal in Russland. Ich versuche die Theatergruppe mit meinen geistigen Ergüssen und als Akteur zu bereichern. Bisher hat die Arbeit unglaublich viel Spaß gemacht und man erhält Unmengen neuer Eindrücke und Erfahrungen. Deshalb hoffe ich, dass mediA≡H noch lange erfolgreich besteht.

Anja; Photo: Nikolaus

Anja; Photo: Nikolaus

Ich bin Anja und wie viele andere auch zum ersten Mal in Russland. Archangelsk hat mich sofort begeistert. Ich genieße die Zeit hier, liebe es gemeinsam mit allen Bier zu trinken und die Dwina zu betrachten. Außerdem freue ich mich sehr auf eine weitere Zeit im Projekt mediA≡H.

Stephan; Photo: Diana

Stephan; Photo: Diana

Hallo, ich bin Stephan un dzum ersten Mal bei der mediA≡H-Gruppe. In Russland war ich bisher noch nie, die ersten Eindrücke haben mir sehr gefallen, besonders unser Spiel in der Theatergruppe. MediA≡H an sich ist eine gute Möglichkeit mit Menschen in Kontakt zu kommen und neue Erfahrungen zu machen.

Katha; Photo: Nastia

Katha; Photo: Nastia

Ich bin Katharina und studiere an der MLU in Politik- und Erziehungswissenschaft. Ich bin das erste Mal bei mediA≡H dabei, um ein paar praktische Erfahrungen im Bereich Medien zu sammeln. Und nein, ich spreche kein russisch, nicht einmal ansatzweise, aber das konnte mich nicht davon abhalten einmal dieses Land zu bereisen. 24 Stunden in der russischen Eisenbahn zu verbringen, einmal die immer hoch gelobte Gastfreundlichkeit selbst zu erleben, die unendliche Weite wenigstens zu erahnen. Wer würde da schon nein sagen? Ich konnte es nicht, habe die Chance genutzt und es nicht bereut.

Vita; Photo: Franzi

Vita; Photo: Franzi

Hallo Ich bin Vitalij! Mein Interesse an Russland ist durch meinen Migrationshintergrund bedingt. Ich fühle mich den Menschen und der Kultur sehr Nahe. Dies war meine 3. Workshopwoche und mit den Teilnehmern aus dem Projekt ist es ein sehr angenehmes und lockeres Arbeiten und mit äußerst viel Spaß verbunden.

Alja

Alja

Privet, menja zovut Alja oder Biene Alja. Meinen zweiten Namen habe ich bei einer mediA≡H-Workshop-Woche bekommen. Im Projekt bin ich schon seit 2008 und freue mich sehr, weil ich hier nette und liebe Menschen kennengelernt habe und weil man hier eigenen Ideen und Kreativität einen Freiraum geben kann.

Olja

Olja

Привет, меня зовут Оля Кузнецова. Учусь на пятом (последнем) курсе университета, изучаю иностранные языки, лингвистику и перевод. Я в медиа-х с 2009 года, это уже третья воркшоп – неделя в моей жизни. Могу признаться, что я просто влюблена в медиа-х и во всех замечательных людей, с которыми я познакомилась в этом проекте. Спасибо вам, что вы есть 🙂   //  Hey, ich heisse Olja Kusnetsova. Ich bin Studentin aus dem fünften (letzten) Studienjahr, ich studiere Fremdsprachen, Linguistik und Übersetzung. Ich bin in mediA≡H seit 2009, und diese Workschopwoche ist die dritte in meinem Leben. Ich kann ernst sagen: ich bin verliebt in dieses Projekt und in alle wunderbaren Menschen, die ich bei mediA≡H kennengelernt habe. Danke, dass ihr da seid 🙂

Taya

Taya

Hallo:) Ich heisse Taja, ich bin 20 Jahre alt, studiere an der Fakultaet fuer Fremdsprachen, Deutsch und Englisch, ich soll Dolmetscherin werden;)
Ich kann ohne Sport und Rock-Musik nicht leben, interessiere mich fuer Anarchie und verschiedene Subkulturen:)
In mediA≡H bin ich seit September 2010, eigentlich zufaellig. Viele meine Freunde waren schon in mediA≡H. Ich habe ein paar Versammlungen besucht und verstanden, dass ich in mediA≡H bleiben will:) Es ist eine tolle Moeglichkeit, nette Menschen kennenzulernen, in drei Fremdsprachen zu kommunizieren, den eigenen Horizont zu erweitern, deutsche Kultur besser zu erkennen:) Es war die erste Workshop-Woche in meinem Leben, und sie war total cool, positiv und wunderbar:) Vielen Dank diesem Projekt und allen Teilnehmer fuer alles:)

Darina

Darina

Hi, ich heiße Darina bin 20 Jahre alt und studiere an der Staatlichen Pomorenuniversität an der Fakultät für Fremdsprachen. In mediA≡H bin ich seit September 2010. Diese Woche, die wir zusammen verbracht haben, hat mir sehr viel Spaß gemacht. Bei der Arbeit in der Theatergruppe habe ich viel neues und interessantes erlebt und ich würde mich sehr freuen, wenn ich die Möglichkeit hätte, alle diese Leute wieder zu sehen, die ich an dieser Woche kennengelernt habe =)

Nastya

Nastya

Hi, ich heisse Nastya, bin 19 Jahre alt und studiere an der Staatlichen Pomorenuniversität an der Fakultät für Fremdsprachen. Ich nahm an diesem Projekt im Jahre 2009 teil, aber nur als Gastgeberin. In diesem Jahr versuchte ich mich in der Theatergruppe und es hat mir sehr gefallen! Für mich ist mediA≡H eine gute Möglichkeit, neue Menschen kennenzulernen, etwas Neues zu erkennen, aktuelle Themen zu besprechen. Ich freue mich sehr auf eine weitere Zeit im Projekt MediA=H.

Polina

Polina

Hi,ich heisse Polina =)
Im Projekt mediA≡H bin ich schon seit September. Das machte mir sehr viel Spass.
mediA≡H ist eine gute Möglichkeit neue Leute kennenzulernen und etwas Neues zu erfahren.
Im Mai war ich in der Theatergruppe. Das war sehr schön. Alles hat mir gefallen. Und ich hoffe, dass wir weiter so produktiv arbeiten werden =)

Ira

Ira

я – Петрова Ирина. Студентка ПГУ. AIESECer. Играю на гитаре. В МедиА-Ха… а уже толком не помню как пришла и почему, но уйти до сих пор не могу. // Ich bin Irina Petrova. Ich bin Studentin der PGU, Mitglied bei AIESEC und spiele Gitarre. Zu mediA≡H … hm, wie ich dazu gekommen bin und warum kann ich schon gar nicht mehr genau sagen, aber irgendwie komme ich nicht mehr davon los.

Natascha

Natascha

Ich heiße Natascha. Ich bin Studentin der Fakultät für Fremdsprachen.
Ich interessiere mich für Kultur, Kino und Musik. Außerdem spiele ich Gitarre gern.
Im Projekt mediA≡H bin ich seit 2009 und freue mich darüber, dass ich dreimal an Workshopswochen teilgenommen, vieles Neues erfahren und neue Menschen kennengelernt habe. Hoffe auf weitere gemeinsame interessante
Arbeit 🙂

Die Redaktionsmitglieder 2009

André

André Horn, 1986 in Dresden geboren, studiert seit 2004 Soziologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Erste journalistische Gehversuch machte er als freier Redakteur der Schülerzeitung seines Gymnasiums. Er schrieb mehrfach für die Unizeitschrift der MLU „scientia halensis“. Während eines vier Monate dauernden Praktikums arbeitete er als Redakteur für interne und externe Kommunikation. Er liest gern Kurzprosa von Franz Kafka und Nikolaj Gogol.

Linn

Linn Hempel, seit 2005 in Halle und studiert Interkulturelle Wissenskommunikation, Soziologie und in Jena Interkulturelle Wirtschaftskommunikation. Sie ist viel unterwegs und engagiert sich fuer verschiedenste Dinge. Sie hat ein Semester in Istanbul studiert und macht sich bald Gedanken ueber ihren Studienabschluss.

Nadja

Nadja Hagen studiert seit 2005 Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und Slavistik in Halle. Um ihr Russisch zu verbessern, hat sie ein Semester in Ufa (Baschkortostan) verbracht und darueber gebloggt. Ausserdem hat sie ein bisschen fuer die hallesche Studierendenzeitung „hastuzeit“ geschrieben und moderiert hin und wieder bei Radio „Corax“. Ansonsten trifft man sie oft mit einem Buch und einer Tasse Kakao an.

Olja

Olga

Olga Kuznetsova, wurde in Archangelsk geboren und studiert an der Pomorenuniversitaet an der Fakultaet fuer Fremdsprachen. Sie studiert dort Uebersetzen, englisch und deutsch. In der Schule hat sie sich zudem viel mit Journalismus beschaeftigt, jetzt muss sie sich aber mehr auf ihr Studium konzentrieren, das viel Zeit beansprucht. Wenn Zeit bleibt, dann reist sie mit grosser Freude, den letzten Sommer hat sie zum Beispiel in New York verbracht um dort ihr englisch zu verbessern. Ausserdem ist sie verrueckt nach Musik, am liebsten Rock, und trifft gerne neue Leute fuer interessante Gespraeche. Gerne auch ueber Literatur, ihre russischen Lieblingsautoren sind Bunin und Kuprin.

Julja

Ich heiße Julja Serova, bin 20 Jahre alt und studiere an der Staatlichen Pomorenuniversität in Archangelsk, komme aber aus der Stadt Mesen. Ich interessiere mich für Fremdsprachen (Deutsch, Englisch, Norwegisch) und Musik (spiele Klavier). In der Zukunft möchte ich eine Dolmetscherin und Übersetzerin werden und Erfolg im Leben haben.

Anja

Ich heiße Anja Tretyakova und bin 19 Jahre alt. Ich studiere an der PSU an der Fakultät für Fremdsprachen. Schon zum zweiten Mal habe ich an der mediA≡H-Workshopwoche teilgenommen. Es hat mir viel Spaß gemacht, einige Organisationen zu besuchen und darüber Texte im Blog zu schreiben.

Elja

Elja

Mein Name ist Elja. Ich studiere Mathematik und spezialisiere mich aufs Programmieren. In meiner Freizeit tanze ich, treibe Sport bzw. Parcours und Skateboarding. Mein Traum ist eine erfolgreiche Politikerin zu werden, deren Bild am Berg Rushmore eingraviert sein wird… 🙂

Die Redaktionsmitglieder 2008

Anja

Sie heißt Anja Kopeykina. Sie kommt aus einer wunderschönen Stadt im russischen Norden – Archangelsk. Anja (auch Anjutetsckka genannt) denkt, dass ihre Familie und ihre Freunde die wichtigsten Dinge im Leben sind.Sie bevorzugt ihr Freizeit möglichst aktiv zu verbringen, aber manchmal faulenzt sie. Ihre Zukunft verbindet sie mit einer großen Stadt, mit dem Beruf von Zollamtbeamten und mit vielen ungewöhnlichenErfahrungen.

Lena

Sie heißt Elena Chuklina. Sie studiert Fremdsprachen und interessiert sich auch für Psychologie. Sie möchte verschiedene Länder und Städte besuchen. Sie mag alle Tiere, besonders Hunde. Sie schätzt an den Menschen die Aufrichtigkeit und die Zuverlässigkeit.

Natascha

Das ist Natascha Gerassimova und sie ist 21 Jahre alt. Sie kommt aus der Stadt Archangelsk, wo sie Deutsch an der Pomoren Universität studiert. Sie reist sehr viel und mag aktives Leben. Sie mag auch die Zeit mit den Freunden verbringen. Natascha hat eine sehr nette Familie.

André

André Horn, 1986 in Dresden geboren, studiert seit 2004 Soziologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Erste journalistische Gehversuch machte er als freier Redakteur der Schülerzeitung seines Gymnasiums. Er schrieb mehrfach für die Unizeitschrift der MLU „scientia halensis“. Während eines vier Monate dauernden Praktikums arbeitete er als Redakteur für interne und externe Kommunikation. Er liest gern Kurzprosa von Franz Kafka und Nikolaj Gogol.

Anastasia Ilina

Ich heiße Alexandra Ivanina bin 17 und studiere an der PSU in Archangelsk. Ich wohne aber in Severodvinsk auf der 9. Etage und kann durch mein Fenster ein kleines Stück des Weißen Meers bewundern. Am Abend kann ich die Untergang der Sonne sehen. Und den blau-grün-orang-rosa-roten Himmel auch. Wäre ich ein Dichter, würde ich bei solchen Bildern Gedichte schreiben.

Oxana

Sie heißt Oxana Kapareyko, sie kommt aus Russland (aus der Stadt Archangelsk). Sie ist nett, sie mag Kommunikation mit guten Leuten. Sie möchte hier, in Deutschland, erfolgreich und auch lustig die Zeit verbringen. Ihr gefällt diese alte und schöne Stadt Halle, besonders die Architektur. Sie treibt Sport gern, besonders Schwimmen, mag Rockmusik, besucht sowohl Konzerte, als auch Theater und Ausstellungen oft. Im Großen und Ganzen ist sie ein gutes Mädchen!

Silvio

Silvio Kison

Anna Kuzminskaja, 20 Jahre alt. Sie kommt aus der Stadt Archangelsk, das ist eine schöne Stadt im Norden Russlands. Sie studiert an der Fakultät für Fremdsprachen an der Pomoren Universität. Sie interessiert sich für Fremdsprachen, treibt gern Sport ( besonders Schi laufen) Früher hat sie auch schon als Freiwillige bei der Telefonseelsorge gearbeitet. Ihre Freizeit mag sie mit der Familie und ihren Freunden verbringen.

Elisabeth Mack

Toni

Toni Müller (1984). Mein Studium der Germanistik und der Volkswirtschaftslehre begann 2003 in Halle (Saale). Seit ca. zwei Jahren konzentriere ich mich auf die Integration medien- und interkultureller Perspektiven in mein Studium und damit in meinen Lebensentwurf, dessen Gestaltung zunehmend zur Kulturvermittlung im Ausland tendiert. Die Arbeit im interkulturellen Kontext bietet mir Raum, meinen Drang, Neues kennen zu lernen, auf besondere und nachhaltige Weise zu verwirklichen und die zwischenmenschliche Verständigung positiv zu beeinflussen. Ich glaube, die dazu nötige Geduld und Einsatzbereitschaft zu besitzen. Außerdem verpflichte ich mich damit bewusst der Idee, dass interkulturelle Arbeit, mithin die Anerkennung kultureller Differenzen, zum friedlichen Miteinander beitragen kann – was mir ein großes Anliegen ist.

Ich heiße Evgenia Nenasheva und komme aus der russischen Stadt Archangelsk. Ich bin so wie ich bin und es ist gut so. Ich studiere Germanistik, habe schon hinter mir ein FSJ in Deuschland. Ich unterhalte mich gerne mit Menschen. Mein Leben kann ich mir kaum ohne Musik vorstellen. Und was noch meine Interessen angeht, dann kann ich sagen, dass Basteln, Nähen oder was man sonst selbst mit eigenen Händen machen kann, macht mir unheimlich viel Spaß! 😉

Irina

Sie heißt Irina Nozhnina (19). Sie studiert in PSU in Archangelsk. Sie wohnt aber in Severodvinsk (in der Nähe von A-k, 38 km). Sie spielt Gitarre und macht gerne neue Bekanntschaften. Sie interessiert sich auch für Fussball. Sie ist der Meinung, dass man alles, was man will, schaffen kann. Die wichtigste Sache in ihrem Leben ist ihre Familie.

Mascha

Sie heißt Mascha Postnikova und ist 20 Jahre alt. In der Zukunft wollte sie sehr eine ausgebildete Dolmetscherin und Übersetzerin sein, aber sie wollte auch mit einem künstlerischen Beruf beschäftigt sein. Besonders interessant ist für sie, neue Städte zu besuchen und ungewöhnliche Sehenswürdigkeiten zu beobachten. Ihre Reiseträume sind Istanbul und Kopenhagen. Sie geht sehr gern mit ihren Freunden ins Kino und der letzte Film, den sie gesehen hat, war ein neuer russischer Film: „Admiral“.

Sie heißt Nastja Schiryaeva. Sie ist eine ruhige, freundliche und nette Person. Sie hat verschiedene Hobbys. Sie fährt gern mit dem Fahrrad, geht gern auf Konzerte und mit ihrem Hund spazieren. Sie hat einen Dackel.

Ich heiße Anja Tretyakova und bin 18 Jahre Alt. Zu diesem Alter habe ich schon viel erreicht. Ich habe vor 2 Jahren die Schule beendet und vor 5 Jahren eine Musikschule. Jetzt studiere ich an der Staatlichen Pomoren Universität, an der Fakultät für Fremdsprachen. In der Zukunft möchte ich Dolmetscherin und Übersetzterin sein. Es macht mir Spaß, fremde Sprachen zu erlernen. In der Schule habe ich schon Deutsch und Englisch gelernt. Und jetzt studiere ich Deutsch und gehe zu einem Kurs für Norwegische Sprache.

Tanja

Sie ist Tanja Tretyakova, 21 Jahre alt, die russische Studentin aus Archangelsk, aus einer schönen, kleinen Nordstadt, die nicht weit vom Weißen Meer liegt. Tanja studiert an der Fakultät für Fremdsprachen an der Pomoren Universität, im fünften Studienjahr. Ihr Hauptfach ist Dolmetschen/Übersetzen. In diesem Semester ist sie mit noch 12 Studentinnen aus der russischen Universität im Rahmen des studentischen Projektes mediA≡H nach Halle gekommen. Und heute nehmen einige von ihnen an einem Seminar „Publizieren im Internet“ teil.

Claudia Ulbrich wurde 1978 in Schönebeck (Elbe) geboren. Sie studierte Amerikanistik, Slavistik, Medien- und Kommunikationswissenschaften und Deutsch als Fremdsprache in Halle, Bozeman (USA) und Voronezh (Russische Föderation). Seit zehn Jahren engagiert sie sich in sozialen und kulturellen Projekten zu Jugendbildung, Frauen- und Hochschulpolitik. Im November 2004 gründete sie das interkulturelle Medienprojekt mediA≡H, das Studierenden aus Halle und Archangelsk (Russland) eine Plattform für die gemeinsame Arbeit an unterschiedlichsten Themen zu Gesellschaft, Kultur und Medien bieten möchte. Dabei soll u.a. auch der praktische Umgang und die kritische Auseinandersetzung mit Medien im Vordergrund stehen.

Venera Yusupova, 23. Zur Zeit – Freiwilligekorrespondentin in der Internetzeitung „Baschkirienheute“, Halle. Im „normalen“ Leben – Studentin der BSU, Ufa, Fach – russische Sprache und Literatur Interesse: schöne Mischung gutes Altes und Neues -klassische Literatur, Retromusik und sowjetische Filme, plus – immer neue Leute und Städte kennen lernen und durch unbekannte Wegen gehen.

Nikolaus Weihe ist 25 Jahre alt und studiert Soziologie an der Martin-Luther-Universität in Halle. Nach seinem Abitur an der Freien Waldorfschule Halle hatte er seinen Zivildienst im Jugendclub Orangerie geleistet. Hier sammelte er erste Erfahrungen im Bereich der Jugendarbeit, die durch eine Ausbildung zum Jugend- und später Team-Leiter (für Lehrgänge an Schulen) vertieft wurden. Seit April 2007 ist er Mitglied des interkulturellen Medienprojektes mediA≡H, einer Gruppe die den interkulturellen Austausch zwischen Studenten aus Archangelsk (Russland) und Halle organisiert.

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