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18. Okt 2008

Mittwoch, 15.10.2008

Verfasst von

[Text: Nastja]

Während die eine Gruppe mit Peter Film- und Interviewtechniken erlernte, haben wir am Morgen unser Seminar „Schreiben und Publizieren im Internet“ fortgesetzt.

Der zweite Seminartag

Das journalistische Arbeiten

Seminar mit Jo

Den ganzen Tag haben wir dieser Beschäftigung gewidmet. Unter Kontrolle unseres jungen, aber sehr professionellen Lehrers Jo (Joachim) haben wir die Blogseite selbst bearbeitet. Wir haben erfahren, wie wir ein Bild im Online-Programm bearbeiten können und dabei auch ungewöhnliche Effekte ausprobiert. Jo hat uns einen Link zu einem Online-Programm gezeigt. Das kleine Hilfsteil heißt Lunapic. Es ermöglicht die Bearbeitung von Fotos online. So können wir es jederzeit und überall, wo es einen Computer gibt, benutzen. Trotzdem gibt es im Internet so viel Information, dass man sich verlieren kann. Im Großen und Ganzen hat Jo uns so viele nützliche Links gezeigt, dass wir jetzt bestimmt alle brauchbaren und nortwendigen Information oder Programme finden werden.

Mit Jo´s Hinweisen schien es nicht so kompliziert, mit dem Blog zu arbeiten. Aber ich habe so ein Gefühl, dass wir jetzt es auch selbst schaffen werden, weil wir die nötigen Kenntnisse und Tipps bekommen haben. Vorher hatten die meisten fast keine Ahnung davon, wie man einen Blog erstellt. Unter uns war es nicht so populär. Aber nach diesem Seminar wird vielleicht jemand zu einem ständigen und guten Blogger. Ich kann mit Sicherheit sagen: es war ein spannendes und nützliches Seminar. Wir haben auch selbst versucht, einen Artikel zu schreiben. Es war nicht so leicht, wie es am Anfang schien. Aber mit den Schreibtipps von Jo wird es beim zweiten Mal schneller gehen und wird viel Spaß bringen. Außerdem wissen wir einiges mehr über journalistische Textsorten, ihre Hauptmerkmale und ihre Bauprinzipien.

Am Abend im Spielhaus der Franckeschen Stiftungen

Der gemeinsame Abend im Spielhaus war auch perfekt. So viele Spiele, so lustige Leute herum, so viel Lachen und auch herrliche Laune als Ergebniss. Am besten hat mir das Spiel Tabu gefallen. Manchmal haben wir so schnell die Wörter enträtselt, dass Andre einfach schockiert war.

Wir spielen und trinken Bier

Ein Wort, eine Anspielung – und das Geheimwort ist enträtselt. Vielleicht war es Telepathie oder wir sind einfach ein gutes Team und verstehen einander fast ohne Worte. Für uns, russische Studentinnen, ist dieses Spiel besonders hilfreich, denn wir können auf solche Weise unsere Sprachkenntnisse und Sprechtechniken verbessern. Unsere Pantomimen werde ich auch nicht vergessen. Einige von ihnen waren wirklich hervorragend. Aber alles geht einmal zu Ende. Müde, aber glücklich gingen wir an diesem Abend nach Hause. Ein weiterer spannender Tag war vorbei.

Über Maria Wagner

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