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26. Apr 2013

Archangelsk: Freilaufender Hund zerfleischt Zehnjährigen – Gegenmaßnahmen stagnieren

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Der grausame Tod eines Zehnjährigen durch einen wilden Hund am 8. März diesen Jahres hat ganz Archangelsk schockiert und die Debatte um die freilaufende Hunde in Russland und mögliche Lösungen wieder angefacht. Der kleine Junge war vor seinem Haus in der Silikatschinowstraße von dem Tier angefallen und so stark verletzt worden, dass er nach stundenlangen Kampf um Leben und Tod im Krankenhaus verstarb. Polizisten töteten den alten herrenlosen Hund nach langer Suche.

Nach großer Anteilnahme und Trauer im Volk sammelten Initiativen in Archangelsk daraufhin private Spenden, um wilde Hunde einzufangen, zwangszusterilisieren und/oder in einer geeigneten Einrichtung unterzubringen. Allerdings haben die Behörden, die Polizei und die Stadtregierung bis jetzt weder Personal noch sonstige Maßnahmen ergriffen, um gegen das Problem vorzugehen, obwohl genug Geld da ist!

Quellen: http://stv-online.ru/weektopic/188-bezdomnye-sobaki.html, http://www.ntv.ru/novosti/510036/

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